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    Bottom Of The World

    - Nichts für nebenbei: Mordsgeschichten vom trockenen Texaner

    Der Texaner aus Lubbock hat Songs mit David Byrne („True Stories“) geschrieben und auch eine Ode auf Lowell George („The Heart Of California“), Little Feat coverten sein „New Delhi Freight Train“. Als bildender Künstler macht Terry Allen seit 1976 nebenbei Platten, die man unmöglich nebenbei hören kann. So auch diesmal: „The Gift“ etwa ist eine […] mehr…

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    Nomad - Dan Auerbach produziert den neuen…

    Er hat zwei Rebellionen erlebt, hat von Jimi Hendrix und Mark Knopfler gelernt, mit Keith Richards und Charlie Watts gejammt und fungierte in der Wüste als Guide von Angelina Jolie: Omara Mokhtar alias Bombino ist der neue Held des Wüstenblues. Und in deren Zunft gehört es momentan ja zum guten Ton, sich westliche Produzenten aus […] mehr…

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    More Light - Starkes Comeback von Bobby Gillespie…

    Hobby-Historiker behaupten ja, Goethes berühmte letzte Worte, nach denen Primal Scream ihr zehntes Album getauft haben, wären in Wirklichkeit nicht „Mehr Licht!“, sondern „Mehr nicht?“ gewesen. Mit einem „Mehr nicht?“ jedoch wird niemand das Comeback des Scream-Teams aburteilen. Was für eine eindrucksvolle musikalische Hetzjagd, auf die uns Bobby Gillespie und Andrew Ginnes, übrig gebliebenes Bodenpersonal […] mehr…

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    Sub Verses - Schamanischer Rock mit gelegentlichen Prog-Anklängen

    Als diese Band aus Brooklyn vor acht Jahren ihr erstes Album veröffentlichte, hätte man sie für Epigonen der damals noch tollen My Morning Jacket halten können, denn sie verbanden Psychedelia und archaische amerikanische Folktradition auf ähnlich betörende, wenngleich weitaus brüchigere Art und Weise. Die Zusammenarbeit mit The-Swans-Gott Michael Gira war anschließend nur folgerichtig. Nach dem […] mehr…

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    The Conversation - Zurück zu den Anfängen: Rockpop…

    Das führe man sich mal vor Augen: Die Schotten von Texas haben weltweit mehr Alben verkauft als der gleichnamige US-Bundesstaat Einwohner zählt! Die Erfolgsgeschichte hätte allerdings fast ein jähes Ende gefunden: Im September 2009 erlitt Ally McErlaine eine massive Hirnblutung und lag drei Monate im Koma. Erst verblüffte das einstige Gitarren-Wunderkind alle Ärzte, indem es […] mehr…

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    Latitude - Der Songwriter verzaubert mit zarten…

    Wir haben David Lemaitre bei „TV Noir“ gesehen und waren entzückt. Von den filigranen Liedern, dem zarten Gesang und den interessanten Geräuschkulissen, die der Sänger und Gitarrist/Pianist gemeinsam mit einem Geiger und einer Cellistin hervorzauberte. Auch auf dem nun vorliegenden Debütalbum ist dieser Zauber, den Lemaitre hier stärker mit Lo-Fi-Elektro-Grooves unterlegt. Der in Bolivien geborene […] mehr…

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    Mick Harvey Four (Acts Of Love) - Ein etwas verwirrender Titel. „Four…

    Diesmal gibt es wieder Coversongs, fünf isgesamt, darunter ein spröder Blues des karibischen Voodoo-Folkies Exuma und ein Stück von PJ Harvey, die er auf ihrem jüngsten Album „Let England Shake“ schon zum dritten Mal als Co-Produzent unterstützte. Aber mit der Liebe im Zentrum könnte hier der zweite Teil eines Zyklus um die ewigen Determinanten des […] mehr…

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    Abserviert - von James M. McCain

    „Ein gut aussehendes Mädchen an einem schrecklichen Ort“ war für James M. Cain „die sicherste Formel für eine Geschichte“. Mit ihr braute er schon in den 30er-Jahren seine millionenfach verkauften Noir-Krimi-Klassiker wie „The Postman Always Rings Twice“ oder „Double Indemnity“ zusammen. Dazu goss er dann noch Ehebruch und Verkommenheit mit hinein -und eine große Portion […] mehr…

  • Valerie June – Pushin' Against A Stone

    Valerie June - Pushin‘ Against A Stone

    Spröder Countryfolkblues, von Dan Auerbach produziert. mehr…

  • Aladdin Sane

    David Bowie - Aladdin Sane

    Wie David Bowie altertümlichen Rock’n’Roll um ein paar fixe Einfälle, Vaudeville und Klavier erweiterte mehr…

  • Matisyahu - Spark Seeker

    Der 1979 in Pennsylvania geborene und in New York als Sohn jüdischer Eltern aufgewachsene Matthew Paul Miller hat eine odysseehafte Identitätsfindung hinter sich: Als 14-Jähriger faszinierte ihn die Hippie-Kultur, ehe er sich das Rappen und Beatboxing beibrachte. Eine Reise nach Israel verband ihn tiefer mit seinem jüdischen Glauben, bevor er sich – zurück in New […] mehr…

  • Low - The Invisible Way 

    Jedes Mal, wenn ein neues Low-Album angekündigt wird, glaubt man bereits im Voraus zu wissen, wie das klingt. Minimalistische Zeitlupensongs mit melancholischen Texten und Harmonien des Mormonenehepaares Mimi Parker und Alan Sparhawk. Stimmt auch immer, und doch ist jedes Mal alles anders. „The Great Destroyer“ von 2005 war für Low-Verhältnisse ziemlich bunter Indie-Pop, das nachfolgende […] mehr…

  • Frida Hyvönen - To The Soul

    Schon Wahnsinn, wie Frida Hyvönen da auf dem Cover ihrer vierten Platte steht – in einer Art schwarzem Pyjama, und eine Axt niederschwingt auf einen brennenden Hackklotz. Wenig zimperlich geht sie auch musikalisch zu Werke. Zum Beispiel in „Wild Bali Nights“, dem besten Stück von „To The Soul“, in dem sie die getragene Piano- und […] mehr…

  • Josh Rouse - The Happiness Waltz

    Tiefenentspannt, so ist Josh Rouses Gefühlshaushalt wohl am besten beschrieben. Seit ein paar Jahren lebt der Songwriter aus Nebraska mit Frau und Familie in Spanien, hat ein Studio in Valencia, wo er mal hübsche („Country Mouse, City House“), mal luschige („El Turista“) Platten aufnimmt. Seine Bestzeit liegt gut zehn Jahre zurück, als Rouse mit Kurt […] mehr…

  • Edwyn Collins – Understated

    Edwyn Collins - Understated

    Noch einmal gelingt dem Songschreiber ein großes Album zwischen Pop und Soul mehr…

  • Jimi Hendrix: Der beste Gitarrist aller Zeiten

    Jimi Hendrix - People, Hell and Angels

    Noch ein Album mit aus dem Archiv geborgenen Aufnahmen. mehr…

  • OMD - English Electric

    Gutes Spätwerk: Die Elektro-Pop-Pioniere bleiben sich treu mehr…

  • Depeche Mode - Delta Machine

    Grundsätzlich sind Depeche Mode immer noch eine gute Idee – eine Band, die aus so unterschiedlichen Typen besteht und seit 33 Jahren zusammenhält (mal großzügig vom Ausstieg Alan Wilders abgesehen). Man muss sie mögen: den schüchternen Martin Gore, der so viele faszinierende Liebes- und Leidenslieder geschrieben hat. Den extrovertierten Dave Gahan, der immer zwischen Rockstar […] mehr…