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    Gene Clark

    - No Other

    Die wildbewegte Zeit des Western Swing war längst vorbei, als Hank Thompson diese seine achte LP an zwei Dezembertagen des Jahres 1958 aufnahm. Da Country-LPs ohnehin kaum Airplay und noch weniger Käufer fanden, ließ Capitol seinen Künstlern freiere Hand bei der Songauswahl. Thompson nutzte das für ein Konzeptalbum mit riskanten, listigen Liedern über Rumtreiber, Kartenhaie […] mehr…

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    Manic Street Preachers Live - Berlin, Huxley’s

    Ganze 172 Sekunden dauert es, und James Dean Bradfield hat das benannt, was ein jeder im Publikum schon vorher gedacht und/oder bei Facebook gepostet hat: „All we want from you are the kicks you’ve given us.“ Die Zeile ist zwar 20 Jahre alt, klingt dennoch, als wäre sie direkt aus dem Jetzt gegriffen. Hier spricht […] mehr…

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    W.E.

    Die Queen of Pop verhebt sich an einem Beziehungsdrama mit royaler Note. Aber immerhin sieht alles fantastisch aus mehr…

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    Laurel Halo - Hour Logic

    Bei „Quarantine“ handelt es sich um Laurel Halos Albumdebüt. Zuvor hat sie schon einige EPs herausgebracht, zum Beispiel 2011 „Hour Logic“ auf dem Hypnagogic-Pop-Label Hippos in Tanks; unter dem Namen King Felix erschien im April dieses Jahres eine EP namens „Spring“ auf Liberation Technologies, dem neuen Label von Mute-Records-Gründer Daniel Miller. Hier wie dort erschuf […] mehr…

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    Tallulah Rendall - Alive

    Die Idee ist interessant, aber leider hat sich die Tochter des Löwenbändigers (YouTube-Phänomen „Christian The Lion“) etwas zu viel vorgenommen. „Alive“ ist doch nur leicht überambitionierter Avantgarde-Pop/Rock, untermalt mit Filmen auf Low-Budget-Basis. (Finetunes/ Cargo) mehr…

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    Jan Delay - Hamburg brennt!!

    Die eigentliche Schau ist aber immer Jan Eißfeldt, der unermüdlich rappt, labert und dirigiert – stylish, lässig, allerdings auch sagenhaft ambitioniert. Und nicht zu cool, um „Hallo, Mama!“ zu rufen oder HP Baxxter auf die Bühne zu bitten. Auch in der Deluxe-Version mit zwei DVDs und CD erhältlich. (Universal) mehr…

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    Simply Red - Live In Montreux 2003

    Die Bühne ist – wie originell – rot erleuchtet, und der Künstler schaut verliebt ins Publikum, als ob er es sehen könnte. Seine Stimme, technisch einwandfrei, mag man mögen oder nicht, ein gestandener Entertainer ist Hucknall allemal. Die Aufnahme von 2003 wird durch sieben Bonustracks der 2010-Show ergänzt – darunter „If You Don’t Know Me […] mehr…