Suzanne Vega „Gypsy“



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Die Kalifornierin, die es wohl in der Schuld haben dürfte, dass zahllose junge Eltern ihre Kinder Ende der 80er „Luka“ tauften, befindet sich gerade auf US-Tour, um sich auf akustische Art und Weise mit ihrem Gesamtwerk zu befassen. Das hat sie zuvor schon im Studio getan: Für ihre 4-CD-Reihe „Close-up“ spielte sie ihre liebsten Songs und Klassiker komplett neu ein – vornehmlich akustisch und minimalistisch instrumentiert. Für den ersten Teil „Love Songs“ hat sie zwölf Lieder aus ebendieser Kategorie neu eingespielt. „Gypsy“ verschenkte sie dabei via „Stereogum“.

„Gypsy“, einer ihrer frühesten Songs, mag ein wenig überraschungsfrei sein, aber mit Vegas schüchtern-sehnendem Gesang passt er ganz wunderbar in die „coffee shops and morning streets“ und zu den „blue and silent sunrises“, die sie da besingt. „Hold me like a baby that will not fall asleep“ – auch das geht formidabel zu diesen Klängen.

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