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Roger Waters: Trump ist ein „Tyrann“ und „Massenvernichter“

Der Kampf Musiker gegen Donald Trump geht in eine weitere Runde. Dieses Mal ist es Roger Waters, der dem Präsidenten der USA mit deutlichen Worten sagt, was er von ihm hält. Nach einer Vorstellung seines Films „Us + Them“, ließ der ehemalige Bassist von Pink Floyd kein gutes Haar am POTUS und den USA. Unter anderem nannte er ihn einen „Tyrann“ und „Massenvernichter“.

„Wir leben hier in der Hölle der Idioten“, so Waters laut dem amerikanischen ROLLING STONE. „Die Vereinigten Staaten von Amerika sind nicht das Paradies für Idioten, es ist die Hölle der Idioten“. Er führt daraufhin weiter aus: „Der große Kampf ist der Kampf zwischen Propaganda und Liebe. Und die Propaganda gewinnt. Traurigerweise werden die Hebel der Propaganda-Maschine von Menschen betätigt, die verdammt krank sind. Das sind kranke, soziopathische Arschlöcher, alle von denen, jeder Einzelne“.

Im weiteren Verlauf geht der Musiker dann explizit auf den amtierenden Präsidenten ein und sagt, dass Trump „in allem versagt hat, was er in seinem Leben gemacht hat, außer der größte Tyrann, Massenmörder und Massenvernichter von allem zu sein, was wir lieben und wertschätzen zu werden. Nur, weil er die Macht dazu hat“.

Waters ist Trump in der Vergangenheit schon des öfteren angegangen. 2015 nannte er ihn den „Inbegriff von allem, was man als schlecht bezeichnet“. 2017 hoffte der Sänger darauf, dass der Präsident endlich aus dem Amt entlassen wird und nur ein Jahr später nannte er ihn „Bawbag“, eine schottische Beleidigung für Schwachkopf.

Rogers wird 2020 seine „This is not a drill“- Tour starten, mit der er vornehmlich durch die USA reist. Sein ehemaliger Kollege und Schlagzeuger Nick Mason ist ebenfalls mit seiner Band Saucerful of Secrets auf Tour und wird alte Klassiker von Pink Floyd spielen.


Roger Waters covert „The Right to Live in Peace“ und ergänzt Anti-Trump-Text

Roger Waters, Mitgründer von Pink Floyd, hat sich der Protesthymne „The Right to Live in Peace“ von Victor Jara gewidmet. Der Musiker veröffentlichte das Cover auf seiner Facebook-Seite, begleitet von den Worten: „Dies ist für die Menschen in Santiago und Quito und Jaffa und Rio und La Paz und New York und Bagdad und Budapest und überall sonst, wo die Mächtigen uns schaden wollen.“ Seine Version ist leicht verändert, denn der Musiker hat neue Textzeilen über Donald Trump und andere in der Politik agierende Männer eingebaut. Nicht nur US-Präsident Trump wird thematisiert; die Neuinterpretation von „The Right to Live in…
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