ROLLING STONE: Die Alben des Jahres 2018 von Maik Brüggemeyer


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Dies sind die Alben des Jahres 2018 von ROLLING-STONE-Redakteur Maik Brüggemeyer. Die Gesamt-Übersicht aller Redakteure und Autoren finden Sie in der Januar-Ausgabe – mit großem Jahresrückblick.

  1. Noname – Room 25
  2. The Wave Pictures – Look Inside Your Heart
  3. Idris Ackamoor & The  Pyramids – An Angel Fell
  4. Tracey Thorn – Record
  5. Paul McCartney – Egypt Station
  6. Sun Kil Moon – This Is My Dinner
  7. The Goon Sax – We’re Not Talking
  8. Elvis Costello & The Imposters – Look Now
  9. Neneh Cherry – Broken Politics
  10. The Good, The Bad & The Queen – Merrie Land
  11. Sons Of Kemet – Your Queen Is A Reptile
  12. Mark Kozelek – Mark Kozelek
  13. Low – Double Negative
  14. Jeff Tweedy – Warm
  15. L.A. Salami – The City Of Bootmakers
  16. Wayne Graham – Joy!
  17. Tom Liwa – Ganz normale Songs
  18. Brandi Carlile – By The Way, I Forgive You
  19. Graham Coxon – The End Of The Fucking World
  20. Courtney Barnett – Tell Me How You Really Feel
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„Game of Thrones“ machte Jason Momoa berühmt – und trieb ihn in die Schulden

In einem Interview gab Schauspieler Jason Momoa bekannt, dass seine Familie nach seiner Rolle in „Game of Thrones“  in Schulden versank. In der ersten Staffel der HBO-Serie spielte er den Kriegsherrn Khal Drogo, doch der Charakter starb, bevor die Serie wirklich zum Hype wurde. Er, seine Frau Lisa Bonet und ihre zwei Kinder hatten jahrelang zu kämpfen, nachdem er 2011 die Fantasy-Serie verließ, denn er bekam keine neuen Rollen. „Wir waren am verhungern“, sagt Momoa gegenüber dem Magazin „InStyle“, „es ist nicht leicht, wenn du Kleinkinder großziehen musst und in Schulden steckst.“ Jason Momoa und die Vergewaltigungsszene in „Game of…
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