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Rolling Stones: Mick Jagger vergnügte sich in Berliner Fetisch-Club


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Mick Jagger liebt Berlin. Das hat er immer mal wieder zu Protokoll gegeben. Die Stadt liegt ihm und seinen Rolling Stones deshalb auch zu Füßen. Zum Konzert der Band im Olympiastadion gab es nicht nur einen Pop-Up-Store in der Stadt, sondern auch eine wundervolle Foto-Ausstellung.

Der Sänger freut sich aber auch deshalb immer wieder über einen Besuch in der Stadt, weil er hier das Nachtleben so richtig genießen kann. Wie die Berliner Zeitung „B.Z.“ meldet, besuchte er am Samstag nach dem Gig mit den Stones erst ein Restaurant, um danach mit seiner Freundin Melanie im Fetisch- und Techno-Tempel KitkatClub einzukehren.

Mick Jagger: Sündige Momente im KitkatClub?

Lutz Leichsenring von der Berliner Clubcommission hatte ihn nach Angaben des Blattes dorthin geführt. Zu erleben gab es halbnackte Menschen, die leidenschaftlich zu Technomusik tanzen. Samstags findet laut Website im KitkatClub der „CarneBall Bizarre“ statt – Einlass nur für exklusive Gäste. Sexuelle Aktivitäten unter den Anwesenden gehören eher zur Regel.

Aber wie Leichsenring der Boulevardzeitung bestätigte, sah Jagger nur zu. Außer ein wenig Tanz und Wasser statt Alkohol sei nichts passiert. Das schien für etwas „Satisfaction“ an diesem Abend locker zu reichen.

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