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Keith Richards: So schützt er Mick Jagger vor Zigaretten-Qualm

Kaum ein Musiker dürfte so sehr auf seine Fitness und Gesundheit achten wie Mick Jagger. Dem Sänger der Rolling Stones wird nachgesagt, vor Konzerten mit Sprinttrainings in Stimmung zu kommen. Yoga und bewusste Ernährung gehören eh zu seinem täglichen Programm. Zuletzt musste sich der 76-Jährige aber einer Herzklappenersatzoperation unterziehen. Sie verlief ein Glück erfolgreich.

Das hat nun auch Folgen für die Rolling Stones! Wie der „Telegraph“ meldet, soll Keith Richards zum Schutz Jaggers einen „rauchfreien“ Aschenbecher angeschafft haben. Das motorisierte Gerät fängt Ruß und Rauch auf und saugt es in einen Kanister.

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In der Vergangenheit war Richards immer wieder mit intensivem Rauchverhalten aufgefallen. So zerstörte er 2010 mit dem Paffen von Zigaretten eine wertvolle Pflanze in der Public Library in New York.

Keith Richards ist (fast) abstinent

Der Genuss von Zigarren und Zigaretten ist eines der letzten Laster, das sich der Gitarrist nach eigenen Angaben noch gönnt. Alkohol und härteren Drogen schwört er seit einiger Zeit ab, um mit seiner Band noch einige Zeit auf Tour gehen zu können.

Positive Folgen hat die Askese Richards auf jeden Fall jetzt schon. So erklärte Stones-Kollege Ronnie Wood unlängst, dass der 75-Jährige inzwischen „viel entspannter“ sei und fügte hinzu: „Er ist jetzt viel offener für neue Ideen. (…) Früher knirschte er mit den Zähnen und nannte alles einen Scheißdreck, jetzt sagt er auch schon mal: ‚Das ist echt cool!’“

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Keith Richards bedrohte Donald Trump 1989 mit einem Messer

ROLLING-STONE-Fundstück Im Jahr 1989 kehrten The Rolling Stones nach einer siebenjährigen Pause zurück ins Rampenlicht und spielten weltweit insgesamt 115 Konzerte. Die letzte Show während des US-Teils der Tour fand in der Boardwalk Hall in Atlantic City statt, wurde für das Pay-TV übertragen und gesponsert von „Trump Plaza Hotel And Casino“. Anscheinend wollte die Band auch schon in den 80er-Jahren nicht mit Trump in Verbindung gebracht werden. Deswegen schlossen sie mit ihrem Sponsor eine Vereinbarung, dass er in keiner einzigen Werbekampagne auftreten und - kein Witz! - auch dem Auftritt in Atlantic City fernbleiben sollte. Soweit die geläufigen Fakten. Doch…
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