Highlight: The Rolling Stones: Making of „Let It Bleed“

Rolling Stones: Ronnie Wood beichtet, wie viel Spaß er mit Drogen hatte

Ronnie Wood bekommt seine erste große Kino-Dokumentation. „Ronnie Wood: Somebody Up There Likes Me“ enthält Interviews mit seinen Rolling Stones-Bandkollegen Mick Jagger und Keith Richards, Rod Stewart, Damien Hirst, seiner Frau Sally Humphries und vielen mehr.

Sie alle zeichnen das Bild eines lebensfrohen Menschen, der allerdings auch oft nicht so recht wusste, wann er „Nein“ zu sagen hatte. Das gilt vor allem für Drogen und Alkohol.

Rolling Stones – „Bridges To Bremen“

„Ich habe mein ganzes Leben in die Hände des Schicksals gelegt“, sagt der Gitarrist gleich zu Anfang des ersten Trailers für die Doku, bevor er über seine vielfältigen Probleme mit der Sucht spricht. Wood ist inzwischen neun Jahre trocken.

Ronnie Wood kannte lange Zeit keine Grenzen

Reue scheint ihm aber fremd zu sein. „Ich würde heute gewiss nichts anders machen“, sagt Wood während des Trailers, „aber ich würde etwas genauer hinschauen.“ Als er gefragt wird, ob ihn dies jemals in Schwierigkeiten gebracht habe, antwortet der Musiker: „Nein, es hat mir eine Menge Vergnügen gebracht.“

Woods Frau Sally bestätigt seine heitere Art, deutet aber an, dass er im Rausch zu einem anderen Menschen geworden sei: „Ronnie ist immer ein glücklicher Mensch. Ich habe nur das Gefühl, dass man nur mit einer nüchternen Person wirklich die echte Person vor sich hat.“

Zuletzt war bereits bekannt geworden, dass Ronnie Wood in der Doku die Mär bestätigt, früher auf Partys immer einen Bunsenbrenner dabei gehabt zu haben, um Kokain zu rauchen.


Rolling Stones: Keith Richards nannte Ronnie Wood einen Schwächling – als dieser versuchte clean zu werden

Rolling-Stones-Gitarrist Ronnie Wood gab in einem Interview Einblicke in seinen Entzug 2005. Dabei sagte er auch, dass sein Bandkollege Keith Richards ihn einst „einen Schwächling“ nannte. Gegenüber „Mojo“ sprach er von seinem ersten nüchternen Auftritt damals im August 2005 in Kanada. „Ich hatte Angst und Mick Jagger flüsterte mir zu ‘Alles ist gut, du kannst das schaffen, mach dir keine Sorgen'. Keith dagegen sagte nur ‘Entzug ist für Versager' und implizierte damit, dass ich ein Schwächling sei“, so Wood. Der Gitarrist führte weiter aus: „Aber es braucht eine Menge Kraft das zu tun“. Wood sprach außerdem über die Art seines…
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