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Highlight: ROLLING-STONE-Voting: Die besten Songs der Rolling Stones

Rolling Stones: Ronnie Wood beichtet, wie viel Spaß er mit Drogen hatte

Ronnie Wood bekommt seine erste große Kino-Dokumentation. „Ronnie Wood: Somebody Up There Likes Me“ enthält Interviews mit seinen Rolling Stones-Bandkollegen Mick Jagger und Keith Richards, Rod Stewart, Damien Hirst, seiner Frau Sally Humphries und vielen mehr.

Sie alle zeichnen das Bild eines lebensfrohen Menschen, der allerdings auch oft nicht so recht wusste, wann er „Nein“ zu sagen hatte. Das gilt vor allem für Drogen und Alkohol.

Rolling Stones – „Bridges To Bremen“

„Ich habe mein ganzes Leben in die Hände des Schicksals gelegt“, sagt der Gitarrist gleich zu Anfang des ersten Trailers für die Doku, bevor er über seine vielfältigen Probleme mit der Sucht spricht. Wood ist inzwischen neun Jahre trocken.

Ronnie Wood kannte lange Zeit keine Grenzen

Reue scheint ihm aber fremd zu sein. „Ich würde heute gewiss nichts anders machen“, sagt Wood während des Trailers, „aber ich würde etwas genauer hinschauen.“ Als er gefragt wird, ob ihn dies jemals in Schwierigkeiten gebracht habe, antwortet der Musiker: „Nein, es hat mir eine Menge Vergnügen gebracht.“

Woods Frau Sally bestätigt seine heitere Art, deutet aber an, dass er im Rausch zu einem anderen Menschen geworden sei: „Ronnie ist immer ein glücklicher Mensch. Ich habe nur das Gefühl, dass man nur mit einer nüchternen Person wirklich die echte Person vor sich hat.“

Zuletzt war bereits bekannt geworden, dass Ronnie Wood in der Doku die Mär bestätigt, früher auf Partys immer einen Bunsenbrenner dabei gehabt zu haben, um Kokain zu rauchen.


Die besten Songs aller Zeiten: Rolling Stones - „(I Can't Get No) Satisfaction“

Das ist das Riff, das die ganze Welt kennt“, sagte Steve Van Zandt von der E Street Band einmal. „Und ein frühes Beispiel für Dylans Einfluß auf die Stones und die Beatles. Es war ihre Interaktion in diesem Jahr 1965, die den Gang der Geschichte veränderte. Der Zynismus, den Dylan einführte, und die Idee, dass persönlichere Texte aus der Folk- und Bluestradition auch in der Popmusik Platz hatten — das brachte die Stones von ,The Last Time‘, ihrem ersten bemerkenswerten Song, innerhalb weniger Monate zu ,Satisfaction‘.“ Das legendäre Riff flog Keith Richards im Traum zu, eines Nachts im Mai 1965…
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