Neue Podcast-Folge: „Die Streifenpolizei“ über die Favoriten der Oscar-Verleihung

The Monkees: Peter Tork ist tot

Peter Tork ist tot. Der Bassist und Co-Sänger der Monkees verstarb im Alter von 77 Jahren. Das teilte seine Schwester Anne Thorkelson der „Washington Post“ mit.

Tork spielte bei der made-for-TV-Band seit frühesten Tagen und war auch bei der jüngsten Reunion-Tour dabei. Die Todesursache des Musikers ist derzeit noch unbekannt.

Peter Tork: ein guter Songwriter

Im Fernsehen markierte er den liebenswerten Tölpel, aber im wahren Leben war Tork ein engagierter Songwriter. Von ihm stammen u.a. die Monkees-Songs „Can You Dig It?” und „For Pete’s Sake”.

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2009 erhielt er die Diagnose Zungenkrebs, gab wenig später aber vollständige Genesung zu Protokoll und begleitete die alten Weggefährten zwischen 2012 bis 2016 auf Konzertreisen.

Noch im Oktober 2018 schrieb Peter Tork, dass er sich aktuell zwar wieder verstärkt um seine Gesundheit kümmern müsse, es ihm aber „ziemlich gut“ gehe. „Haltet die Augen offen für mögliche Web-Konzerte mit Freunden und anderen Musikern. Wir schauen mal, was dann noch kommt.“


Videogalerie: Die Super Bowl Halftime Shows von 2000 bis 2011

Schon interessant, was dem Super Bowl-Fernsehpublikum in den letzten Jahren so geboten wurde zwischen dem zweiten und dritten Quarter. Da heute alle die gestrige Show von Madonna sehen wollen, haben wir hier ergänzend noch einmal die Half Time Shows von 2000 bis 2011 zusammengetragen (eine vollständige Liste aller Shows finden Sie hier). Viel Spaß damit! Black Eyed Peas (2011) - The Who (2010) - Bruce Springsteen (2009) - Tom Petty (2008) - Prince (2007) - Rolling Stones (2006) - Paul McCartney (2005) - Janet Jackson, Justin Timberlake (2004) - Shania Twain, No Doubt, Sting (2003) - U2 (2002) - Ben…
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