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The Rolling Stones: Ex-Gitarrist Mick Taylor mittlerweile pleite


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Mick Taylor ersetzte 1969 den verstorbenen Gitarristen Brian Jones. Nur fünf Jahre später hing Taylor sein Job bei Jagger & Co. wieder an den Nagel. Als Grund nennt der heute 61-Jährige damalige Drogenprobleme, die er nur im Zuge eines Bandaustritts in den Griff bekommen konnte.

Auf die Frage, ob er es denn bereue, nicht mehr Teil der Kulttruppe gewesen zu sein, antwortet Taylor nüchtern: „Wäre ich bei den Stones geblieben, wäre ich heute wahrscheinlich tot.“

Weiter erklärtTaylor, dass er sich vonder Band ziemlich im Stich gelassen fühlt. Seine letzte Zahlung für Plattenverkäufe der Stones, die ihm seiner Meinung nachbis heute zustehen würde, habe er angeblich 1982 erhalten.

„Damals habe ich den Fehler gemacht, und mirkeinen Anwalt genommen!“, so Taylor, „Oft habe ich versucht, mit Mick Jagger zureden, doch das alles blieb bisher erfolglos.“Da sich mittlerweile unbezahlte Rechnungen bei ihm stapeln und er tief in finanziellen Problemen steckt, wirdTaylor nun erneut versuchen, sein Geld aus alten Zeiten zu bekommen – diesmal mit einem Anwalt.


Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Elegant durch den Tag

Folge 225 Schon der große Philosoph Rudi Schuricke wusste: „Mit Musik geht alles besser.“ Ganz in diesem Sinne wollte ich mich unlängst gleich zu Beginn des Tages mithilfe eines sorgsam ausgewählten Albums in einen erhabeneren Zustand versetzen, um so meinem gesamten Treiben und Wirken an diesem Tag Eleganz und Anmut zu verleihen. Meine Wahl fiel auf Bryan Ferrys „Boys And Girls“, ohnehin eine Lieblingsplatte. Hätte ich erst diesem Smoking von einem Album gelauscht, so dachte ich, hätte alles, was ich an diesem Tag anfassen oder tun würde, diese ganz selbstverständliche Ferry’sche Noblesse. Ich hörte also, ließ die Musik ganz von…
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