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  • Von John Lennon über die Rolling Stones bis zu The Velvet Underground: Wir zeigen Cover, die Andy Warhol gestaltet hat.

    🌇 Diese 20 Album-Cover stammen von Andy Warhol – Bildergalerie und mehr Andy Warhol

  • ALS MIKE ROSENBERG, LANGE bevor er zum Chartswunder Passenger wurde, mit 16 die Schule in Brighton abbrach, um sich ganz der Musik zu widmen, rechnete er vermutlich nicht damit, dass er die nächsten Jahre erst mal als Straßenmusiker durch England und Australien tingeln würde. Doch nachdem sein Kumpel Ed Sheeran... weiterlesen in:

    „Ich fühle mich sehr erwachsen“

  • Fanfarlo beherrschen die Kunst der Täuschung. Ihre Popmusik bildet, gemessen an modernen Indie-Standards, die perfekte Oberfläche, ausgestattet mit allen produktionstechnischen Raffinements. Deshalb hört man auch gern darüber hinweg, dass auf ihrem dritten Album „Let’s Go Extinct“ eigentlich gar keine richtig guten Songs sind. Oder eben nur solche, die man irgendwoher... weiterlesen in:  Mrz 2014

    Let’s Go Extinct :: Ein mitreißendes Blendwerk von wohl dosiertem Überschwang

  • AUTOREN 1. BILL CALLAHAN „Dream River“(5) 2. PREFAB SPROUT „Crimson/Red“(1) 3. JONATHAN WILSON „Fanfare“ (-) 4. THE WAVE PICTURES „City Forgiveness“(3) 5. ISRAEL NASH GRIPKA “ Rain Plans“ (-) 6. JOHNNY FLYNN „Country Mile“(11) 7. SEBADOH „Defend Yourself“(4) 8. ELVIS COSTELLO & THE ROOTS „Wise Up Ghost„(6) 9. ROY HARPER... weiterlesen in:  Nov 2013

    CHARTS

  • J. J. Cale NTER DEN AMERIKAnischen Songschreibern war J. J. Cale ein unsichtbarer Riese. Er war ein scheuer, bescheidener Mann. Er mochte keine Reisen. Er hatte Flugangst. Er lehnte Promotion ab. Er hatte bloß einen großen Hit, „Cocaine“, an den sich nur ältere Semester erinnern, denn er datiert von 1977.... weiterlesen in:  Sep 2013

    ABSCHIEDE

  • Eine ausgestopfte Eule auf der Schulter, kitschige Klamotten am Körper und dann diese geheimnisvoll erleuchtete Tür, aus der sich zu allem Überfluss auch noch ein Seil hervorschlängelt: Mayer Hawthorne liebt es, dick aufzutragen -nicht nur auf dem Cover seines vierten Albums. Wenn er eine Frau verführen möchte – und darum... weiterlesen in:  Sep 2013

    Where Does This Door Go :: Verführer alter Schule: elegante Motown-und Seventies-Sounds

  • The Kingsbury Manx Bronze Age **** LoFi-Indie-Folk von einer Band aus North Carolina: TKM singen verwunschene Lieder zu akustischen Gitarren und entspannt geschlagenen Trommeln. Es zieht sich eine schöne Friedfertigkeit durch diese manchmal leicht psychedelische Musik. Sie drängt sich nicht auf, hat aber etwas Unwiderstehliches – so, als ließe man... weiterlesen in:  Jun 2013

    SHORT CUTS

  • Kraftklub prägen eine neue, unverkrampfte Ost-Identität – und werden auch im Ruhrgebiet verstanden. In Dortmund spielt die Band aus Chemnitz vor 10.000 Fans. Wir waren vom Soundcheck bis zum letzten Wodka dabei Wer spielt?“, fragt der Taxifahrer auf dem Weg in die Westfalenhalle. „Kraftklub“, sage ich. „Hm“, sagt der Taxifahrer,... weiterlesen in:  Dez 2012

    Go west

  • Ein einziger Song hallt ihr ewig nach. Dabei ist Tanita Tikaram heute, 24 Jahre später, längst woanders  Sep 2012

    Tanita Tikaram – Nur noch nach vorn

  • Here We Go Magic machen jetzt Popmusik ohne Geheimnisse  Jun 2012

    Glanz der Meister

  • Gut festhalten: Popmusik als lärmender Kindergeburtstag Zum dritten Mal ergießt sich das Wunderhorn des Knaben Ian Parton über die Köpfe der Indie-Fans – und man muss sich auch dieses Mal wieder gut festhalten, um nicht weggeblasen zu werden. Das liegt natürlich an der ungebrochenen Wucht dieser Musik: Auf der Basis... weiterlesen in:  Feb 2011

    The Go! Team :: Rolling Blackouts

  • Den 6. Mai sollten sich Popkulturbegeisterte schon einmal vormerken. Diesmal begleitet TRACKS gegen 23:20 Uhr die neue Band von Art-Brut-Sänger Eddie Argos und Freundin Dyan Valdes (The Blood Arm) auf ihrem Feldzug gegen zweifelhafte Songideen. Everybody Was In The French Resistance … Now! heißt deren Formation und ihr Ziel ist... weiterlesen in:  Mai 2010

    Aufstand der Automaten

  • Der isländische Sigur-Ros-Sänger Jonsi wundert sich selbst darüber, welche bombastisch-sinfonischen Pop-Stücke plötzlich auf seinem ersten Solo-Album zu hören sind.  Mai 2010

    Die Eruptionen der Kunst

  • Die Schwangerschaft war ungeplant. Aber nun machen sich Verona (Maya Rudolph) und Burt (John Krasinski), zwei verträumte, chaotische Freiberufler, plötzlich ernsthafte Gedanken über die Zukunft. Sie suchen das perfekte Familienumfeld, klappern Freunde und Verwandte zwischen Arizona und Miami ab, erleben aber auch Desillusionierendes. Intim, wahrhaftig, klug und skurril erzählt Mendes... weiterlesen in:  Apr 2010

    Away We Go

  • Widerwillig schleppt man sich zum Konzert. Dabei ist es einer dieser Abende, an denen man angeblich dabei sein muss. Aber gerade das ist ja das Problem: The Drums sind mit ihrem Hit „Let’s Go Surfing“ fröhlich pfeifend in den Durchlauferhitzer des Pop gesurft. Aufgetaut in den gut informierten Blogs, in... weiterlesen in:  Apr 2010

    The Drums – Berlin, Lido

  • Jon Thor Birgisson, genannt Jonsi, wirkt wie ein sehr schüchterner, sehr zerbrechlicher Elf. Ein entrückter Ästhet, daheim in einer imaginierten Welt voller urwüchsiger Schönheit. Mit seiner Band Sigur Ros benutzt der 34-jährige Sänger und Gitarrist sogar eine eigene Kunstsprache – der Klang der Worte ist ihm wohl wichtiger als ihr... weiterlesen in:  Mrz 2010

    Jonsi – Go

  • OK Go gelang eines der größten One-Clip-Wonder des Web 2.0. Sie haben es sicher gesehen: vier Männer um die 30 in einer amüsant hüftsteifen Choreografie auf vier Fitness-Studio-Laufbändern. Abermillionen YouTube-Views, hohe Chartplatzierungen und einen Grammy brachte dieses Video, das nicht mehr gekostet haben dürfte als eine Handkamera. Was die Band... weiterlesen in:  Mrz 2010

    OK Go – Of The Blue Colour Of The Sky

  • Luke Temple machte sich mit seinen ersten beiden Alben als amerkanischer Songwriter in den Spuren von Jeff Buckley einen Namen. Schon auf diesen Platten nahm er es mit der klassischen Songstruktur – Strophe-Refrain-Strophe – nicht so genau, doch erst unter dem Pseudonym Here We Go Magic verabschiedet er sich endgültig... weiterlesen in:  Mai 2009

    Here We Go Magic – Here We Go Magic

  • It’s grim up North, und verwundete Seelen beißen sich durch ihre leckgeschlagenen Leben. Da sickert der Regen rein, der im feedbackgleißenden Sound dieser vier schwarzgekleideten Schotten unentwegt und in surrealer Superzeitlupe zu prasseln und zu nieseln scheint. Glasvegas erzählen – in breitestem Glaswegian – von der Unterseite Großbritanniens, von Eltern,... weiterlesen in:  Feb 2009

    Go Square Go – Glasvegas

  • Mit drei 45s fing alles an: „Go Square Go!“, „Daddy’s Gone“ und „It’s My Own Cheating Heart“ (v. I.) befeuerten den Glasvegas-Hype schon früh – und werden heute für astronomische Summen gehandelt. Nicht ohne Grund sind die Sleeves ebenso wie frühe Konzertplakate und die Outfits der Band deutlich Fifties-inspiriert. „Elvis... weiterlesen in:  Feb 2009

    Früher war alles besser

  • Pop im TV wurde mit „Ready Steady Go!“ zwar nicht erfunden, doch die vom britischen Sender ITV ausgestrahlte Reihe galt als Blaupause für die moderne Präsentation von Jugendkultur im Fernsehen. Dass selbst die ein Jahr später lancierte Konkurrenzveranstaltung der BBC, „Top Of The Pops“, wesentlich biederer wirkte, lag einerseits an... weiterlesen in:  Jan 2009

    9. August 1963: Ready Steady Go! geht auf Sendung