Morgan

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    WAS WIR IM JANUAR MÖGEN

    Donald Fagen: „Eminent Hipsters“ Keine Musiker-Autobiografie, sondern brillant formulierte Erinnerungen an die prägenden Einflüsse der Jugend, Jazz in Manhattan und Abenteuer am Bard College in den 60er-Jahren; nebst einem launigen Tournee-Tagebuch des eminenten Songschreibers von Steely Dan. (Viking) AW Death Grips: „You Might Think He Loves You …“ Wer gerne sein Leben infrage stellen möchte, […] mehr…

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    Morgan Heritage Here Come The Kings - Denroy Morgans Kinder versöhnen Roots…

    Morgan Heritage ist eine Roots-Band, die R&B und Dancehall in einen Sound verwebt, der sich durch kraftvolle Gesänge über cleveren, slicken Riddims auszeichnet. So stehen hier ausgebuffte Roots-Songs wie „Here Come The Kings“ oder „The Return“, die auch dem späten Bob Marley zur Ehre gereicht hätten, neben Liebesliedern („Perfect Love Song“,“Love Stoned“ feat. Shaggy), die […] mehr…

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    Say It To My Face - Müdes Muckertum vom Sänger der…

    Man kennt Huey Thomas Ángel Diaz Morgan vor allem als Sänger der New Yorker Mafiosi-Combo Fun Lovin‘ Criminals, die gerade eine, nun ja, Kreativpause machen. Wohl auch deshalb fühlte sich Morgan dazu berufen, endlich sein erstes Soloalbum aufzunehmen. Die ersten beiden Stücke von „Say It To My Face“ erinnern noch am ehesten an die lustigen […] mehr…

  • Lee Morgan - The Sidewinder

    Lee Morgan – The Sidewinder - 10 Blue Note Klassiker

    Mit Joe Henderson am Tenorsax konnte Lee Morgan kaum etwas falsch machen. Und eines machte er j sogar ganz bestimmt goldrichtig: das Titelstück, diesen 24-taktigen Blues, der Alfred Lion den großen Erfolg brachte und eine ganz neue Funkiness in den Jazz brachte. Etwas hilflos schrieb Leonard Feather damals im Hüllentext zum Album: „Die faszinierende Rhythmusfigur […] mehr…

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    Art Blakey & The Jazz Messengers – Moanin‘

    Nachdem Art Blakey die Jazz Messengers fast zugrunde gerichtet hatte, holte er als Retter den Saxofonisten Benny Golson. Der wechselte die ganze Mannschaft aus, engagierte den gerade mal 20-jährigen Lee Morgan als Trompeten-Star und schrieb schnell eine Hand voll Klassiker wie „Blues March“ und „Along Came Betty“. Den Hit der Platte aber lieferte der Pianist […] mehr…

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    Zufällig verheiratet - Griffin Dunne (Start 13.11.)

    Es schmerzt, ihr dabei zuzusehen, aber leid tut sie einem nicht mehr: Uma Thurman hat ein bemerkenswert sicheres Gespür für schlechte Rollen. Während es Tarantino gelingt, sie in seinen Filmen zur Göttin zu stilisieren, fällt sie nach „Be Cool“ und „Die Super Ex“ auch in dieser Romantik-Klamotte wieder als nervtötendes Plappermaul auf. Als Radiomoderatorin und […] mehr…

  • Morgan Heritage - Mission in Progress

    Morgan Heritage – Mission in Progress

    „The Royal Family Of Reggae Music“ („Billboard“) um Denroy Morgan zählt seit Jahren zur Speerspitze der New-Roots-Aktiven. Und diese fünf Sprösslinge aus einer 29-köpfigen Kinderschar sind damit erfolgreicher, als es Vater Denroy solo je war. Nun gehen sie mit HipHop-Sprengsein und sägenden Gitarrenriffs teils neue Wege, ohne den gewohnten Roots-Background zu verlassen. Das erste Album […] mehr…

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    3,0 Diverse Ballads Of The Book

    Zunächst ist das natürlich eine rein schottische Angelegenheit: Idlewilds Roddy Woomble hat einheimische Literaten und Musiker zusammengebracht und eine Platte aus Kollaborationen entstehen lassen. Die Dichter schreiben, die Sänger singen, und schon ist ein vom Scottish Arts Council gefördertes Album von Songpoemen entstanden, das das Hinhören auch dann lohnt, wenn man Glasgow nur als Tourist […] mehr…

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    Lee Morgan – His Live, Music And Culture

    „Lee Morgan – His Live, Music And Culture“ , von Tom Perchard ist – kaum zu glauben – die erste Biografie über das früh gefeierte Wunderkind an der Trompete. Morgans musikalische Entwicklung vom Big-Band-Bläser bis zum Blue-Note-Bestseller nimmt erfreulicherweise einen breiteren Raum ein als das Heroin-abhängige Privatleben bis hin zum tragisch-versehentlichen Tod durch eine Kugel […] mehr…

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    Joana Newsom – London, Barbican

    Mit dem London Symphony Orchestra führt Joanna Newsom ihr sublim arrangiertes und literarisch ambitioniertes "Ys" in voller Pracht auf mehr…

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    Teilzeit-Rock’n’Roll

    Nach zehn Jahren Rekonvaleszenz hat Evan Dando den alten Bandnamen The Lemonheads wieder reaktiviert mehr…

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    Kelly Pardekooper – House Of Mud - Roots von Jörg Feyer

    Iowa City und Tucson trennten bisher nicht nur auf der Landkarte Welten. Arizona-Export Teddy Morgan tut hier sein Bestes, um das auf dem zweiten Album von Kelly Pardekooper zu ändern, auch mit einer Verbeugung vor dem großen Iowa-Mentor Greg Brown („Whatever It Was“). Dennoch gewinnt „House OIMud“nicht zuletzt da Profil, wo sich Co-Produzent Morgan zumindest […] mehr…

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    Die Familienbande

    Für sein Debüt holte der britische Soundtüftler Morgan Vater, Bruder und Cousine ins Studio mehr…

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    CCS - CD-Premiere für das engagierte Projekt…

    „Collective Consciousness Society“: ein Flop-Name, der Mundduschen wie bei Reich-Ranicki bescherte. Also verkürzte man auf „CCS“ – und fing sich jede Menge Irritationen wegen CCR. Eigentlich keine guten Vorzeichen für eine neue Band, die dann auch noch mit einem Sound antrat, der 1970 so überhaupt nicht im grassierenden Langmatten-Trend lag. Und dennoch klappte es. Alexis […] mehr…

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    MIKE MORGAN AND THE CRAWL – Wino II

    Mike Morgan & The Crawl haben sich im modernen Blues-Circuit längst einen festen Platz erspielt. Nach dreijähriger Abwesenheit ist nun auch der Frontmann Lee McBee wieder dabei Mit seinen kehligen Vocals unterstützt er den virtuosen Bandleader Morgan, der mit seinen neuen Songs erneut Soul und Blues eine gleichberechtigte Rolle zuweist „Wino II“ ist übrigens die […] mehr…