The Raveonettes

  • Thorsten Iversen

    So war das SPOT Festival 2012: Schon fast zuviel

    Das SPOT Festival im dänischen Aarhus ist das Schaulaufen junger, skandinavischer Talente. Madleen Kamrath war für uns vor Ort. Hier gibt's den Nachbericht, die Fotos und eine Videogalerie der Acts, die man sich merken muss. mehr…

  • Thorsten Iversen

    Impressionen vom SPOT Festival 2012

    Hier die Bilder zu unserem Nachbericht vom SPOT Festival im dänischen Aarhus - dem Schaulaufen für junge skandinavische Talente. mehr…

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  • The Raveonettes

    The Raveonettes: Schmerz, Liebe, Leid

    Wir sprachen mit Sune Rose Wagner von The Raveonettes über die düstere Note ihres neuen Albums "Raven In The Grave". Keine Sorge, auch wenn das Album anders klingt - den beiden geht es gut. mehr…

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    The Raveonettes – Lust Lust Lust

    Dieser hypnotische Beat und der brummige Bass-Loop schleichen wie in Trance durch die Nacht. Shann Foos verhallte Stimme erzählt von traumwandlerischen Ausflügen durch die Welt, die in Umarmungen enden sollten, aber doch nur auf bittersüße Fuzz-Gitarren treffen. Mit der somnambulen Hymne „Aly, Walk With Me“ nimmt einen das dänische Duo auf „Lust Lust Lust“ in […] mehr…

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    The Raveonettes – Pretty In Black

    The Raveonettes aus Dänemark kommen gut an in den USA, wo man sie schon seit einer EP und einem Album hören kann und zumindest in informierten Kreisen schätzen gelernt hat. Eine Wunder ist das trotz der Nationalität von Sune Rose Wagner und Sharin Foo nicht; die Raveonettes stellen auf ihren Platten das Nordamerika vor den […] mehr…

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    The Raveonettes – Heartbreak Stroll

    Nichts, was die Dänen nach ihrer brillanten Debüt-45 „Attack Of The Ghost Riders“ veröffentlichten, erfüllte dieses Versprechen. Bis jetzt. „Heartbreak Stroll“ hat Girlgroup-Magie und die Manie von The Jesus & Mary Chain, während „The Christmas Song“ auf der Rückseite Herzen schmilzt, mittels Tremolo und sublimer Melodie.(COLUMBIA) mehr…

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    The Raveonettes – Chain Gang Of Love - Columbia

    Das Konzept schien perfekt: Fifties-B-Movie-Bilder zu Fuzz und Feedback, kein Song über drei Minuten und drei Akkorden, alles in derselben Tonart. Die erste Single war fantastisch: „Attack Of The Ghostriders“ war Surf noir, verband die Hang-Ten-Euphorie der Deltones mit dem dräuenden Amp-Gewitter von The Jesus & Mary Chain. Frühe Live-Auftritte dämpften die Begeisterung freilich. Zu […] mehr…

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    The Raveonettes – Whip It On - Short Cuts von Wolfgang Doebeling

    Live ist ihre Pulp-Pastiche zu eindimensional noisy, der zweite Gitarrist stört und der Drummer bleibt via Click-Track stur in der Spur. The Jesus & Mary Chain ohne Gift und Genie. Mit einer Bassistin als Blickfang, die so statisch agiert wie einst Gaye Advert. Nice cheekbones, though. Auf Platte ist der Dänen-Lärm ergötzlicher, verruchter, rock’n‘ rolliger, […] mehr…

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    The Raveonettes – Attack Of The Ghost Riders - Singles von Wolfgang Doebeling

    Gitarrist/Sänger Sune Rose Wagner und Bassistin Sharin Foo sind kultivierte Dänen, doch ihr dämonischer Voodoo-Rock’n’Roll mit spectorianischer Breite, einer Tonne Reverb und noch mehr Distortion trägt manische Züge. Als hätte Joe Meek die Cramps produziert. „The shades are drawn, don’t ask me why“, singt Sune. Würden wir nicht wagen. Cool, loud, demented. (COLUMBIA/SONY) mehr…