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TV-Tipp: Mit „Rammstein: Paris“ ins neue Jahr


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2019 werden Rammstein mit einem neuen Album und einer groß angelegten Welttournee die Schlagzeilen beherrschen.

Vielleicht auch deswegen hat sich 3sat dazu entschieden, den Konzert-Mitschnitt „Rammstein: Paris“ als Teil seiner stets das Jahr beschließenden „Pop Around The Clock“-Reihe zu zeigen und ihn auch kurz vor Mitternacht zu platzieren.

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Als Rammstein 2011 auf ihre „Made in Germany 1995–2011“-Tour gingen, hatten sie sich einiges vorgenommen. 78 Konzerte in Europa, dazu 21 Gigs in Nordamerika. Zusätzlich rollten insgesamt 25 Trucks und 125 Crewmitglieder durch die Welt, um die gigantische Bühne zu transportieren.

Rammstein bei „Pop Around The Clock“ auf 3sat – 31. Dezember, 22:45 Uhr

Der Konzertfilm „Rammstein: Paris“ dokumentiert die bis dahin aufwändigste und längste Tournee Rammsteins (ganz sicher geschlagen von den bereits ausverkauften Gigs im kommenden Jahr) und  kam erst gut fünf Jahre nach den Paris-Konzerten, bei denen er im März 2012 gedreht wurde, in die Kinos. Regisseur Jonas Åkerlund, bekannt für seine zahlreichen Musikvideos für U2, Madonna, Roxette, Metallica gelang der wohl eindrucksvollste Einblick in das System Rammstein.

In „Rammstein: Paris“  zelebriert der Filmemacher seinen ureigenen Stil der Sinnesverwirrung erneut konsequent. Die Setlist beinhaltet insgesamt 18 Songs, von „Wollt ihr das Bett in Flammen sehen?“ bis „Liebe ist für alle da.“


So helfen Rammstein einem Hospiz mit einem Klaviernotenbuch

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen: Rammstein helfen einem Hospiz in Waren (Müritz), sich weiter zu finanzieren, um für seine schwerkranken und kurz vor dem Sterben stehenden Patienten die optimale Betreuung zu gewährleisten. So spendierte die Band aus Berlin ein signiertes Notenbuch, das nun für den karitativen Zweck versteigert werden kann. Aber wie kam es dazu? Der „Nordkurier“ berichtet, dass sich das Team um Hospizleiterin Claudia Bajorat an das Management von Rammstein gerichtet hatte. Rammstein: „Natürlich können und wollen wir helfen“ Die Idee ging auf Pflegefachkraft Katharina Wennmann zurück, die nach Angaben der Zeitung seit vier Jahren an der Müritz lebt…
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