Amy Winehouse: Von „In My Bed“ zu „Back To Black“


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Wir haben gemeinsam mit unserem Partner tape.tv noch einmal ihre größten Videos zusammengestellt:

Ein seltsames Gefühl, heute das Video zu „In My Bed“ anzuschauen. Im Clip zu ihrer dritten Single verabschiedet sich Amy Winehouse in einer Hotellobby von einem blonden Muttersöhnchen, das niemals ihr Typ gewesen sein dürfte, winkt kurz, wendet sich ab und singt: „Wish I could say it breaks my heart…“. Dieses junge Gesicht, diese volle Lippen, das schwarze Haar, das sich hier noch nicht getürmt in die Luft reckte, sondern keck auf ihre nackten Schulter fiel. Ja, auch das war mal Amy Winehouse – zur Zeit ihres Debüts „Frank“, das noch ein wenig unentschlossen und unreif wirkte, ganz wie es sich für ein Debüt gehört. Im nächsten Clip „Black To Black“ hat man dann die Bilder, die viel besser zu ihr passen: kühle Schwarzweiß-Ästhetik, 60s-Coolness, tätowierte Arme, Trauerflor – ein Video, wie ein vorgegriffenes Requiem. Hier noch einmal die gesammelten Videos:

Tracklist:

„In My Bed“
„Back To Black“
„Valerie“
„You Know I’m No Good“
„Take The Box“
„Rehab“
„Just Friends“
„Tears Dry On Their Own“
„Stronger Than Me“
„Fuck Me Pumps“

Lesen Sie hier den Nachruf von Arne Willander.