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Eric Pfeil

Eric Pfeil im Überblick:

30.07.2020:  Erinnerungen an das Pop-Niemandsland des Jahres 2000, „Teenage Dirtbag“ von Wheatus und eine Preis-verleihung mit Nelly Furtado und Missy Elliott in Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Anfang vom Ende

09.07.2020:  Die komplette Liste der besten Debütsingles aller Zeiten, gewählt vom amerikanischen ROLLING STONE. Eine Sammlung aus mehreren Jahrzehnten Pophistorie. in Die 100 besten Debütsingles aller Zeiten: Die komplette Liste

08.07.2020:  ROLLING STONE hat gewählt: Dies ist die komplette Liste der 50 besten Bassisten aller Zeiten. in Die 50 besten Bassisten aller Zeiten: Die komplette Liste

06.07.2020:  Eine kleine Hommage an Ringo Starr, den immer unterschätzten Schlagzeuger, Sänger, Songschreiber und Lebemann, der nun 80 wird in Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Ringo, mein Lieblings-Beatle

15.06.2020:  Am Freitag veröffentlicht der beliebte Liedermacher Bob Dylan eine neue Platte. Nur: Was soll man bis dahin auflegen? Es gibt ja so wenig. Doch Ihr verlässlicher Chronist weiß Rat: Lange nicht mehr gehörte Indie-Platten aus den sogenannten 80er Jahren sind weiterhin das Ding der Saison! Unter der Rheumadecke brennt noch Licht. Auf geht’s ... in Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Wiedergehörte 80er-Indie-Platten for young lovers

28.05.2020:  Der Blick in die Vergangenheit ist eine Falle: Erinnerungen an das Pop-Jahr 1995, an Britpop, Scatman John – und einen Hit von Robson & Jerome in Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Keinerlei Anlass zur Güte

25.05.2020:  1987 war ein wichtiges Musikjahr. Prince, Springsteen, Jackson, U2 – aber auch Pixies, Smiths, Public Enemy und Dinosaur Jr.: Einige Meisterwerke aus Mainstream sowie Underground erblickten vor 30 Jahren das Licht der Welt. Ein Überblick. in Klasse von '87: War 1987 das beste Musikjahr aller Zeiten?

18.05.2020:  Unser Kolumnist wühlt sich durch lange nicht mehr gehörte Indie-Platten der 80er und Früh-90er. in Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Extremfrisuren und Spitzbärte – wiedergehörter US-Indie-Krempel

30.04.2020:  Arbeiten in Zeiten der heimischen Isolation: Wie die Wohnung und die Plattensammlung neu vermessen werden – und was das bedeuteten könnte in Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Drei Zimmer, drei Plattenspieler

30.04.2020:  ROLLING-STONE-Autoren haben die wichtigsten Platten der Country Music ausgewählt. in Das sind die 50 besten Country-Alben aller Zeiten

27.04.2020:  Eine Krise ist eben immer auch eine Krise. Aber man wird dieser Tage auch oft mit der Erkenntnis konfrontiert, dass der Mensch eine ebenso liebenswerte wie schrullige Spezies ist. Und die einzige, die Musik macht. in Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Streams aus Versailles

07.04.2020:  Sie wissen schon: blablabla, zu hause herumsitzen, Musikhören und so weiter. Vorhang auf also für vier weitere lang nicht mehr gehörte Lieblingsalben, diesmal aus der Abteilung „Amerikanischer 80er-Indie mit traditioneller Schlagseite“! in Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Lieblingsalben aus 1001 Nacht, Vol. II



Eric Pfeils Pop-Tagebuch: Wiedergehörte 80er-Indie-Platten for young lovers

Folge 211 Jeremy Gluck with Nikki Sudden & Rowland S. Howard – I Knew Buffalo Bill (1987) https://www.youtube.com/watch?v=w-CbnCSSjQU&list=PLAZzd-mGlQ36htjCrN7xV9Sd5FHbVBwKB Sechs Jahre nach dem Ende seiner kurzlebigen Surf-Punk-Band The Barracudas konnte der kanadische Nichtsänger Jeremy Gluck für sein erstes Solo-Album eine illustre Unterstützerschar zusammentrommeln: Mit Nikki Sudden, dessen Bruder Epic Soundtracks, Rowland S. Howard und Jeffrey Lee Pierce wusste Gluck  die führenden Köpfe einer ultracoolen Indie-Clique hinter sich, die aufs Schönste im Niemandsland zwischen Noise-Blues, romantischem Rock’n’Roll und Post-Punk herumwilderte. Das „Wild Horses“-Gedächtnisgeschrammel Nikki Suddens trifft hier wiederholt auf Rowland S. Howards und Jeffrey Lee Pierce’ Noise-Blues-Exzesse – stets mit Gewinn, wie…
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