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B52’s-Sängerin Cindy Wilson jetzt solo und in Deutschland

„Hello, I’m Cindy, I’m a Pisces and I like Chihuahas and Chinese noodles!“ Und viel mehr als diese Zeile aus „Song For A Future Generation“ wusste man bislang nicht über die großartige B-52’s-Sängerin und Co-Gründerin Cindy Wilson. Deren epochale Single „Rock Lobster“ feiert in diesem Jahr 40. Jubiläum, das berühmte Debutalbum im kommenden.

Nun kann man sie endlich auch in Deutschland live erleben – Cindy Wilson fliegt für drei Konzerte ein. Auf ihrer ersten und gerade erschienenen Solplatte „Change“ schmiegen sich psychedelische, abgehangene Beats an Slowfox-Disco-Rhythmen, darüber singt und haucht Cindy träumerische Lyrics über das Heute und das Gestern. Live groovt das, als wären kaum irgendwelche Jahre ins Land gegangen, oder nun ja, vielleicht doch ein paar. Aber das ist marginal. Cindy wirkt auch ohne Beehive immer noch larger than live.

ROLLING STONE präsentiert die Tour:

1.3. Berlin, Frannz Club

4.3. Leipzig, Moritzbastei

5.3. Krefeld, Kulturfabrik

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Musikempfehlungen von Hunter S. Thompson: Die wichtigsten Alben der Sechziger

„Ich nehme dir die Annahme übel, dass Musik nicht mein Ding ist – seit mehreren Jahren argumentiere ich, dass Musik die neue Literatur ist, dass Dylan die Sechzigerjahre-Antwort auf Hemingway ist und dass die primäre Stimme der Siebziger statt in Büchern auf Platten und Videokassetten festgehalten wird.“ Diese Zeilen schrieb Hunter S. Thompson Ende der Siebziger an den ROLLING STONE-Journalisten John Lombardi – sein Brief war Bestandteil des Buchs „Fear and Loathing in America: The Brutal Odyssey of an Outlaw Journalist 1968–1976“. Um seine Musikkenntnisse zu untermauern, legte der Gonzo-Journalist, der neben dem Schreiben literarischer Meilensteine auch mit subjektiven Politik-…
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