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Highlight: Die besten Alben aller Zeiten: „Blonde On Blonde“ von Bob Dylan

Bob Dylan: „More Blood, More Tracks – The Bootleg Series Vol. 14” erscheint am 2. November

Am 2. November gibt es endlich das neue „Volume“: Mit „Bob Dylan – More Blood, More Tracks – The Bootleg Series Vol. 14”. stehen die sechs Studiosessions im Mittelpunkt, aus denen das 1975 erschienene Album „Blood On The Tracks” hervorging.

Das Album gilt als herausragend in Dylans Karriere, es erreichte Platz eins der „Billboard“-Charts und wurde 2015 in die „Grammy Hall of Fame” aufgenommen. Auf „More Blood, More Tracks – The Bootleg Series Vol. 14” sind erstmals sämtliche Aufnahmen aus den Sessions in New York City und die klanglich überarbeiteten Stücke zu hören, die er in Minneapolis aufnahm.

Die Edition

Es wird eine 6 CDs umfassende Deluxe-Version geben, die sämtliche Aufnahmen inclusive zahlreicher Outtakes enthält, die während der New-York-Sessions eingespielt wurden, sowie die fünf ursprünglichen Minneapolis-Tracks als Remaster.

Zusätzlich beinhaltet die Deluxe-Ausgabe ein Hardcover-Foto-Buch mit Liner Notes des Journalisten Jeff Slate sowie eine Reproduktion des 57-seitigen handschriftlichen Notebooks, die die Entstehung der Songtexte zu „Blood On The Tracks” nachvollziehen.

Natürlich wird „More Blood, More Tracks” auch digital, als Einzel-CD sowie (mit gleichem Inhalt) als Doppel-LP erscheinen: die wichtigsten Inhalte der Deluxe-Box, bestehend aus elf der besten Tracks der New York Sessions.


Die besten Alben aller Zeiten: „Blonde On Blonde“ von Bob Dylan

Am 16. Mai 1966 veröffentlicht, war „Blonde On Blonde“ das erste Doppelalbum eines bereits etablierten Künstlers. „Es kam dem Sound, den ich in meinem Kopf hörte, diesem fließenden, quecksilbrigen Sound, so nah wie nichts zuvor“, sagte Dylan 1978. Die manische Brillanz von „Blonde On Blonde“ lässt sich kaum besser beschreiben. Den größten Teil der 14 Songs nahm Dylan im Schnelldurchgang auf – bei einer vier- und einer dreitägigen Session in Columbias Nashville-Studios im Februar und März 1966. Das Tempo der Aufnahmen reflektierte die Amphetamin-Quirligkeit, mit der Dylan selbst zwischen ständigen Tourneen neue Songs ausspuckte. „Blonde On Blonde“ war Bob Dylans…
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