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Chester Bennington könnte neben Chris Cornell beerdigt werden

Das Grab neben dem ehemaligen Soundgarden-Sänger Chris Cornell ist frei, darüber spekuliert „TMZ“ .

Die Seite wüsste aus internen Kreisen, dass sich die Friedhofs-Betreiber sicher seien, dass die Angehörigen von Linkin-Park-Sänger Chester Bennington bald beim „Hollywood Forever Cemetery“ wegen eines Kaufs anfragen werden.

Beide Musiker pflegten zu Lebzeiten eine enge Freundschaft. Auf der Beerdigung von Cornell sang Bennington „Hallelujah“ von Leonard Cohen. Die Witwe von Cornell schrieb nach dem Tod des Sängers von Linkin Park einen herzzerreißenden Post.

Chris Cornell und Chester Bennington

Chris Cornell war am 18. Mai dieses Jahres nach einem Konzert mit Soundgarden verstorben. Seit Donnerstag (20.07.) trauern Fans und Musikerkollegen auf der ganzen Welt um Chester Bennington. Der Sänger von Linkin Park starb im Alter von 41 Jahren.

Beide Musiker litten lange Zeit unter Drogen-Abhängigkeit und Depressionen. Bennington soll nach dem Tod von Cornell nur schwer zurechtgekommen sein.

Mike Shinoda über Chester Bennington: „Nach dem Tod Cornells hatte er schon beim Soundcheck zu kämpfen“


Witwe von Chris Cornell verklagt Soundgarden

Zwei Jahre nach dem Tod von Chris Cornell entbrennt der Streit um sein künstlerisches Vermächtnis. Dabei geht es in erster Linie natürlich auch um Geld. Vicky Cornell klagt nun gegen die verbliebenen Bandmitglieder. Hintergrund: Laut „TMZ“ kämpft die Witwe des Sängers von Soundgarden mit juristischen Mitteln um die Rechte an sieben unveröffentlichten Aufnahmen ihres Mannes. In der Klage soll stehen, dass die Band „Hunderttausende von Dollar an Lizenzgebühren einbehält“, die Cornell und ihren minderjährigen Kindern zustehen. Wie das Klatschportal weiter aus der Klageschrift zitiert, seien die sieben Tracks „ausschließlich von Chris Cornell autorisiert“ und enthielten auch nur seine eigene Gesangsspuren. Diese…
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