Das passiert wirklich im neuen Film von Quentin Tarantino

Quentin Tarantinos neuste Produktion ist bislang noch in der Entwicklung. Die Dreharbeiten sind für 2018 geplant, ein Kinostart erst im Jahr 2019. Trotzdem ranken sich um den Film, der nach Angaben des Regisseurs schon sein vorletzter sein könnte, einige Gerüchte. Das wohl bekannteste ist, dass Tarantino zum ersten Mal eine Art Biographie über Charles Manson und seine Manson Family machen würde. Damit könnte sich der Exzentriker zum ersten Mal auf einen Stoff stürzen, der in der Realität angesiedelt ist.

Doch wie nun „Variety“ berichtet, scheint beim Hollywood-Flurfunk doch das eine oder andere Detail verdreht worden zu sein. Ein vertrauter Insider, der anscheinend das Drehbuch zum neuen Tarantino-Werk kennt, erzählte dem Blatt Details aus der Story. Demnach spielt der Film im Sommer 1969 in Los Angeles.

Im Zentrum der Handlung steht allerdings ein TV-Schauspieler, der nach einer erfolgreichen Produktion nun auch auf der großen Leinwand zu sehen sein will. Gemeinsam mit seinem besten Freund, einem Stuntdouble, versucht er sich den Traum von Hollywood zu erfüllen.

Manson Family kommt nur am Rande vor

Die erschreckenden Manson-Family-Morde u.a. an der hochschwangeren Sharon Tate, der Ehefrau von Regisseur Roman Polanski, dienen da nur als Hintergrund für die Story. Bekannt wurde indes schon, dass Margot Robbie für die Rolle der Sharon Tate ausgesucht worden sei. Auch Leonardo DiCaprio, Tom Cruise und Brad Pitt wurden bereits für die Besetzung der Hauptdarsteller ins Spiel gebracht.

Wie der „Hollywood Reporter“ meldet, soll Quentin Tarantino an den Umsätzen des Films prozentual beteiligt werden. Das ist auch für einen Regisseur mit der Bekanntheit Tarantinos eher ungewöhnlich. Bisher gibt es noch keinen Titel für die neunte Spielfilmproduktion des 54-Jährigen. Das aktuelle Projekt firmiert unter dem Arbeitstitel „#9“.

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Golden Globes 2020: „Once Upon A Time…“, „1917“ und „Rocketman“ sind die großen Gewinner

Das beste Drama des Jahres ist nach Ansicht der Jury der Golden Globes das Weltkriegs-Epos „1917“. Der Film von Sam Mendes, der so gedreht wurde, als wäre er nur in einer Einstellung gefilmt worden, wurde am Sonntag (05. Januar) in Los Angeles genauso wie der britische Regisseur mit einem Golden Globe ausgezeichnet. Auch Quentin Tarantino kann sich freuen: „Once Upon A Time In Hollywood“ wurde zur besten Komödie gewählt. Dazu gab es für Brad Pitt als bester Nebendarsteller einen Preis sowie für Tarantino in der Kategorie „Bestes Drehbuch“. Bester Hauptdarsteller wurde Joaquin Phoenix für seine Rolle in „Joker“. Der Golden…
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