Das sind die besten Weihnachtsfilme auf Netflix und Amazon Prime Video


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Auch wenn der Einzelhandel dieses Jahr wieder spätestens seit Anfang September Adventskalender und Lebkuchen verkauft, dürfte bei vielen von uns die festliche Stimmung noch nicht so ganz eingesetzt haben. Damit neben all dem vorweihnachtlichen Einkaufsstress und trotz des fehlenden Schnees die Vorfreude auf Heiligabend dennoch nicht zu kurz kommt, haben wir für Sie die besten Weihnachtsfilme auf Netflix und Amazon Prime Video zusammengestellt.

Vom kindertauglichen Familienfilm über alljährliche Klassiker bis hin zu brandneuen Produktionen: Hier sollte selbst für absolute Weihnachtsmuffel das Richtige dabei sein.

Netflix

Kevin – Allein zu Haus

Nachdem die McCallisters ihren jüngsten Sohn Kevin (Macauly Culkin) im morgendlichen Reisestress vergessen und ohne diesen nach Paris fliegen, hat der achtjährige Unruhestifter plötzlich das ganze Haus für sich alleine. Die anfängliche Freude über die neu gewonnene Unabhängigkeit verwandelt sich jedoch schnell in Panik, als zwei dilettantische Räuber sich über die verlassen geglaubte Familienresidenz hermachen wollen. Ein Glück, dass Kevin nicht nur  ziemlich mutig, sondern außerdem ein kreativer Fallen-Architekt ist. „Kevin – Allein zu Haus“ ist ein echter Klassiker, bei dem die ganze Familie ihren Spaß hat.


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Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Angelehnt an das gleichnamige Märchen von Božena Němcová sowie Grimms „Aschenputtel“ handelt dieser Kultfilm von der jungen Waise Aschenbrödel, die von ihrer Stiefmutter und deren Tochter als Arbeitskraft missbraucht wird, bis sich durch die zufällige Begegnung mit einem Prinzen ihr Schicksal zu wenden scheint. Ein absolutes Muss für jeden Fan traditioneller Märchen, in denen das Gute letztlich immer gewinnt.


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Buddy – der Weihnachtself

Wer an Weihnachten lieber etwas zum Lachen als zum Schmachten hat,  sollte es mit „Buddy – der Weihnachtself“ probieren. Darin muss sich der unter Weihnachtselfen aufgewachsene Buddy (Will Ferrell) plötzlich mit der Erkenntnis arrangieren, dass er selbst tatsächlich gar kein Elf, sondern ein normaler Mensch ist. Als er außerdem erfährt, dass sich sein leiblicher Vater auf der „Schwarzen Liste“ des Weihnachtsmannes befindet, begibt sich Buddy nach New York und findet dort nicht nur eine zweite Familie, sondern außerdem seine große Liebe.


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Klaus

Als der gelangweilte Postbote Jesper auf Spielzeugmacher Klaus trifft, markiert dies nicht nur den Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft, sondern außerdem den Ursprung einer weltweiten Tradition, die wir inzwischen unter dem Namen „Weihnachten“ kennen. Dass der spanische Netflix-Animationsfilm aus dem Jahr 2019 bei Kritikern und Zuschauern gleichermaßen gut ankam, liegt wohl vor allem an der Kombination aus liebevoll kreierten Zeichnungen und herrlich skurrilen Charakteren.


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The Christmas Chronicles

Der Versuch zweier Geschwister, den Weihnachtsmann (Kurt Russel) mit einer Kamera in flagranti bei der Bescherung zu erwischen, endet mit einem desaströsen Crash, bei dem sowohl der Beutel des Weihnachtsmannes als auch dessen Rentiere abhanden kommen. Um das Weihnachtsfest doch noch zu retten, entscheiden sich die beiden Übeltäter, dem wohlbeleibten Mann im roten Mantel bei der Wiederbeschaffung zu helfen – und erleben dabei ein Abenteuer der ganz besonderen Art.


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Amazon Prime Video

Tatsächlich… Liebe

„Tatsächlich… Liebe“ folgt den Erlebnissen acht unterschiedlichster Paare, deren Schicksale über zehn verschiedene Handlungsstränge miteinander verknüpft sind. Der in London situierte Episodenfilm spielt genau einen Monat vor Weihnachten und verdeutlicht in all seiner teils kitischigen, teils einfach herzerwärmenden Komplexität, dass „Liebe tatsächlich überall“ zu finden ist: Ob zwischen einem Premierminister und seiner Hausangestellten, einem alternden Rockstar und seinem langjährigen Manager oder einem britischen Halbwaisen und der US-amerikanische Austauschschülerin.


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Ist das Leben nicht schön?

Dieser Klassiker aus dem Jahr 1946 beginnt fast mit einer Tragödie. Weil der engagierte Bürger George Bailey seinen Lebenswillen verloren hat, entscheidet er sich dazu, an Heiligabend von einer Brücke zu springen. Sein Wunsch: Niemals geboren worden zu sein. Ein eigens für Bailey zur Erde gesandter Engel lässt diesen Wunsch schließlich in Erfüllung gehen und führt ihm so vor, wie viele Leben er im Laufe seines Dasein tatsächlich positiv berührt hat. Auf diese Weise verhilft er schließlich nicht nur Bailey, sondern auch dem Zuschauer zu neuer Lebensfreude.


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Charles Dickens: Der Mann, der Weihnachten erfand

Dieser teils biographische, teils fiktionale Film folgt den Bemühungen des Schriftstellers Charles Dickens, der heutzutage neben Werken wie „Oliver Twist“ und „Große Erwartungen“ auch für „A Christmas Carol“ und damit die Mutter aller Weihnachtsromane bekannt ist. „Charles Dickens: Der Mann, der Weihnachten erfand“ beschäftigt sich mit der Entstehungsgeschichte eben dieses literarischen Klassikers und gibt dem bekannten Material so einen bezaubernden, phantasievollen neuen Anstrich.


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Fröhliche Weihnachten

In den Vierzigern versucht ein kleiner Junge namens Ralphie seine Eltern, seinen Lehrer und den Weihnachtsmann höchstpersönlich davon zu überzeugen, dass eine „Red Ryder“-BB-Gun das ideale Geschenk für ihn ist. Da sich das Unternehmen jedoch schwieriger als erwartet gestaltet, muss sich Ralphie eine Reihe kreativer Manöver ausdenken, um an seinen Herzenswunsch zu gelangen. Während dieser ebenso nostalgisch angehauchte wie konsumkritische Familienfilm 1983 von Filmkritikern fast durchweg negative Kritiken erhielt, hat er heute im Herzen vieler US-Amerikaner einen ganz besonderen Platz inne.


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Stirb langsam

Nachdem die Weihnachtsfeier der Firma seiner Frau überraschend von bewaffneten Gangstern überfallen wird, ist der New Yorker Polizist John McClane (Bruce Willis) der Einzige, der die dort anwesenden Geiseln aus ihrer Misere retten kann. Auch wenn Willis selbst inzwischen verkündet hat, er selbst halte „Stirb Langsam“ für keinen Weihnachtsfilm, so dürften ihm zahlreiche Fans der Reihe nach wie vor entschieden widersprechen. Immerhin spielt der 1988 erschienene Actionstreifen an Heiligabend und verfügt sogar über einige kitschige Textzeilen und eine Brise Romantik.


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