Die Semi-Finalisten des Köstritzer Echolot


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„Auf Langeweile reagieren wir besonders empfindlich“, erklärt Jurymitglied Joachim Hentschel, stellvertretender Chefredakteur des Rolling Stone, seine Wahl im offiziellen Blog des Köstritzer Echolot www.koestritzer.de/echolot. Es war keine leichte für ihn und seine Mitstreiter, galt es doch, die Teilnehmer für ein absolutes Novum in der deutschen Musiklandschaft zu küren: Das erste virtuelle Newcomerfestival.

Die TOP 11 Bands haben von nun an die Aufgabe, in Ihrer jeweiligen Heimatstadt am 5. März ein Konzert auf die Beine zu stellen – unterstützt werden sie dabei von Köstritzer mit 1.000 Euro Startgeld, Plakaten und Flyern. Das besondere: Alle Auftritte werden live im Stream unter www.koestritzer.de/echolot zu sehen sein und vereinen sich so zu einem einzigen virtuellen Festival!

Da waren’s nur noch fünf: Ab dem 1. Februar und bis zum 8. März haben Besucher des Köstritzer Echolot-Blogs die Möglichkeit, ihre Favoritenband ins Finale zu voten – weitere vier Bands wählt die Jury hinzu. Wer das spannende Finale am 19. März in Berlin schließlich für sich entscheidet, steht praktisch ohne Verschnaufpause schon auf der Bühne der Echo-Aftershowparty am 24. März. Eine einmalige Möglichkeit, von Plattenchefs, A&Rs und den Insidern der Musikbranche entdeckt zu werden.

Das war alles zu viel, zu schnell oder gar zu wenig? Natürlich hält der Blog zum Köstritzer Echolot ausführlich alle Informationen über den Wettbewerb bereit, Portraits aller Teilnehmerbands und dazu viele Musiktipps, Playlists und News aus der Szene: www.koestritzer.de/echolot.