Donald Trump: Party zur Amtseinführung verspricht „weiche Sinnlichkeit“

Ein Künstler nach dem anderen hatte Donald Trump bei dessen Amtseinführung als US-Präsident abgesagt. Wie jetzt bekannt wurde, soll die Feier aber besinnlich ausfallen – von Stress keine Spur. Nur wer alles auftritt, das steht noch in den Sternen.

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Eigentlich müsste Donald Trump sich vor Ärger im Kreis drehen – ein Star nach dem anderen sagte ihm bei dessen Amtseinführung als US-Präsident (20. Januar) ab. Zuletzt Moby, dem ein DJ-Set bei der Party angeboten wurde; andere, wie Kiss-Bassist Gene Simmons wiederum, wären gerne gekommen, lud man aber nicht ein.

Easy, Easy. Der zukünftige POTUS hat ja einige Acts für sich gewinnen können! Darunter die 16-jährige Jackie Evancho und Country-Pop-Bands mit nostalgischen Namen wie The Reagan Years und Plattenaufleger, die sich „DJ Freedom“ nennen.

Donald Trump: „Viele Stars, rekordverdächtig viele Stars“

Auf seine Gästeliste angesprochen, versprach The Donald zuletzt eine „unglaubliche, vielleicht Rekorde brechende Anzahl an Stars, aus dem Film- und Entertainment-Bereich.“

Weil das anscheinend nicht klappte, werde man das Partyprogramm nun auf „weiche Sinnlichkeit“ und „poetische Rhythmik“ hin ausrichten. Das sagte Feier-Organisator Tom Barrack zumindest zu „Buzzfeed“.

Dem Problem, keine echten Celebrities gewonnen zu haben, weicht man einfach aus. Barrack: „Er (Trump) ist ja bereits der größte Celebrity der Welt. Anstatt also nach solchen Leuten zu suchen, die manche als A-Promis bezeichnen würden, werden wir den Präsidenten mit der weichen Sinnlichkeit des Ortes umgeben. Es geht mehr um poetische Rhythmik als um eine Zirkus-artige Feier, eine Krönungsfeier.“

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