Doris Day und „Que Sera, Sera“: Das ist die Bedeutung ihres größten Hits


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„Que Sera, Sera“ (Auch: Whatever Will Be, Will Be) wurde 1956 von Ray Evans und Jay Livingston geschrieben und war gedacht als wichtiger Teil in Alfred Hitchcocks „Der Mann, der zuviel wußte“. Dort wurde er von Doris Day gesungen, die nach einer ersten Musikkarriere Furore in Hollywood machte. Warner Bros. nahm sie unter Vertrag und ließ sie Ende der 1940er bis Mitte der 1950er in zahlreichen Kassenschlagern neben anderen Hollywood-Stars wie Cary Grant, James Garner oder Rock Hudson spielen.

Schließlich selbst ein Star geworden, entschied sie eigenständig über ihre Filmstoffe und wählte Hitchcock aus – auch weil er ihr in seiner Neuverfilmung eines Stoffes, den er schon in den 1930ern bearbeitet hatte, eine prominente Gesangsrolle versprach. Und die sollte sich lohnen. Der von Doris Day gesungene Song „Que Sera, Sera“ wurde zum Mega-Hit (in Großbritannien kletterte das Stück bis auf Platz eins der Charts), verkaufte Millionen Einheiten und wurde 1957 mit dem Oscar für den besten Film-Song ausgezeichnet.

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Von 1968 bis 1973 war das Lied dann die Erkennungsmelodie der „Doris Day Show“, die im US-Fernsehen lief und bereits den schrittweisen Rückzug der Schauspielerin und Sängerin aus der Öffentlichkeit vorbereitete. Day sang ihren berühmtesten Song auch in Filmen wie „Spion in Spitzenhöschen“ und „Meisterschaft im Seitensprung“.


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Worum geht es in „Que Sera, Sera“?

Im Grunde ist es ein Generationendialog, der niemals verendet. Ein Kind fragt seine Mutter, wie denn für sie die Zukunft aussehen könnte und erhält die simple wie zutreffende Antwort: Was sein wird, das wird so sein (auf Spanisch). Auch das Mädchen erwachsen geworden ist, fragt sie weiter, dann ihren Mann. Schließlich stellt auch ihr eigener Nachwuchs Fragen nach der Zukunft.

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