Highlight: Coldplay: Alles zum neuen Album – Tour erst in drei Jahren?

Ed Sheeran war nur zweite Wahl für Beatles-Film „Yesterday“

Für Ed Sheeran kann es momentan eigentlich nicht besser laufen. Erst kürzlich gab er das Erscheinungsdatum für sein neues Album „No 6. Collaborations Project“  bekannt, auf dem einige der größten Namen aus Pop und Hip-Hop mitwirkten. Seine Single mit Justin Bieber „I Don’t Care“ steht in Deutschland derzeit auf Platz 2 der Charts. Seine kürzlichen Konzerte auf dem Hockenheimring wurden zu den größten Shows seiner bisherigen Karriere. Und er bekam auch noch eine Rolle im neuen Film des „Trainspotting“-Regisseurs Danny Boyle – und darf sich selbst, den gefeierten Star, auf der Leinwand portraitieren.

In „Yesterday“ geht es um Jack Malik (Himesh Patel), einen erfolglosen Musiker, der sich aber in einer Gegenwart wiederfindet, in der sich außer ihm niemand mehr an die Beatles erinnern kann. So entschließt er sich kurzerhand dazu, so zu tun, als hätte er die Welt-Hits selbst geschrieben. Seiner Karriere sind keine Grenzen mehr gesetzt und ihm wird angeboten, Ed Sheeran auf seiner Tour zu begleiten.

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Wie sich nun aber aus einem Interview mit dem „NME“ ergab, hatte Boyle sich eigentlich jemand ganz anderes für die Rolle des „Superstars“ vorgestellt. Auch seine Erstwahl ist britisch und macht gefühlvolle Pop-Musik: Coldplay-Sänger Chris Martin.

„Wenn er nicht so humorvoll wäre, hätte das wirklich ungemütlich werden können“

Wie Danny Boyle in dem Interview berichtete, erfuhr Sheeran sogar davon, dass er bloß zweite Wahl für die Rolle war. „Er wird es uns niemals vergessen lassen, dass wir zuerst Chris gefragt haben. Er hat uns sogar unterstellt, unser nächster Favorit vor ihm wäre Harry Styles gewesen. Das stimmt aber nicht!“ Der bodenständige Ed scheint aber ein stabiles Ego zu haben und die ganze Sache gelassen zu nehmen. „Wenn er nicht so humorvoll wäre, hätte das wirklich ungemütlich werden können“, so Boyle. „Yesterday“ ist ab dem 11. Juli in den Kinos zu sehen.


Coldplay: Chris Martin staucht Autogramm-Jäger nach „beschissenem Gig“ zusammen

Musiker haben nicht immer gute Tage und sind gegenüber Fans auch nicht immer gut zu sprechen. Auch Chris Martin von Coldplay erlebte jüngst einen solchen Tag. Nach einer Benefiz-Show in Los Angeles wurde er gegenüber einigen Autogramm-Sammlern reichlich ungehalten und hielt ihnen statt freundlich zu unterschreiben zunächst einen Vortrag. Nach dem Charity-Konzert einer Organisation, die sich für eine Gefängnisreformation einsetzt, hat eine Gruppe „Fans“ den Sänger wohl zu lautstark und aggressiv um Autogramme gebeten. Daraufhin hat Martin sie wütend darauf aufmerksam gemacht ihm mehr Respekt und Freiraum zu lassen. Erst recht nach einem, wie er sagt „beschissenen Gig“. In dem…
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