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Highlight: Die größten Musiker aller Zeiten: The Who – Essay von Eddie Vedder, Pearl Jam

Eddie Vedder, Will Ferrell und Chad Smith covern Depeche Mode

Am Montag (12. Februar) schlossen sich Will Ferrell, sein unheimlicher Doppelgänger – Red-Hot-Chili-Peppers Schlagzeuger Chad Smith -, der Pearl-Jam-Gitarrist Mike McCready und Brandi Carlile für die Charity-Veranstaltung „One Classy Night In Seattle“ zu einer Superband zusammen. Die Wohltätigkeitsveranstaltung fand zugunsten von „Cancer for College“ statt, einer gemeinnützigen Organisation, die Studenten, die Krebs überlebt haben, Stipendiengelder zur Verfügung stellt.

Die Comedy/Musik-Supergroup hatte Ferrell nach dem Buch „Are You There God? It’s Me, Margaret“ benannt. Das Werk von Judy Blume ist in den USA ein Klassiker für Kinder und Jugendliche. Später gesellten sich noch Carliles Bandkollegen Tim und Phil Hanseroth, Josh Klinghoffer von den Red Hot Chili Peppers und Stefan Lessard von der Dave Matthews Band hinzu. Zu hören gab es zahlreiche Coverversionen, z.B. „So Central Rain“ von R.E.M. und „Babe I’m Gonna Leave You“ von Led Zeppelin.

Kraftvolle Cover-Version von „Personal Jesus“

Höhepunkt dürfte aber das abschließende „Personal Jesus“ von Depeche Mode gewesen sein, zu dem Pearl-Jam-Sänger Eddie Vedder auf die Bühne kam. Mit Tamburin in der Hand ergänzte der 53-Jährige das musikalische Line-Up perfekt, überließ den Gesang aber Brandi Carlile.


Depeche Mode: Hier holen sie Alan Wilder auf die Bühne zurück

Vor etwas mehr als zehn Jahren kehrte Alan Wilder zu Depeche Mode zurück – für einen Live-Song. Am 17. Februar 2010 sang Martin Gore in der Londoner Royal Albert Hall zu Wilders Pianoklängen den Hit „Somebody“. Das war am 17. Februar 2010. Wilder verließ die Band 1995 im Zwist, und der gemeinsame Auftritt mit DM nach 15 Jahren wurde damals als Zeichen der Entspannung gedeutet. Viele Fans wünschen sich, dass der Keyboarder auch bei der diesjährigen Aufnahme der Band in die Rock and Roll Hall of Fame zugegen sein wird, vielleicht sogar mit den alten Kollegen performt. Noch hat Wilder…
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