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Highlight: Led Zeppelin: Warum hinter dem Bandnamen eigentlich ein Diss von Keith Moon steckt

Led Zeppelin

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    Led Zeppelin wurden 1968 in London von Robert Plant (Gesang), Jimmy Page (Gitarre), John Paul Jones (Bass, Keyboard, Gitarre) und John Bonham (Schlagzeug) gegründet und feierten bis zum Tod von Bonham 1980, der zur Auflösung der Band führte, diverse Erfolge. Led Zeppelin sind neben den Bands Black Sabbath und Deep Purple als Pioniere des Hard Rock und Heavy Metal bekannt, verarbeiteten aber auch Genre wie Blues und Folk. Für diesen Einfluss auf die Rockmusik wurden sie mit dem Polar Music Prize 2006 ausgezeichnet und 2005 mit einem Grammy Award für ihr Lebenswerk geehrt. Einer ihrer bekanntesten Songs ist „Stairway To Heaven“.

    Led Zeppelin entstanden 1968 aus der britischen Band The Yardbirds. Sie tourten zunächst als Support für Alice Cooper, Vanilla Fudge und Iron Butterfly durch die USA, erhielten aber zur selben Zeit ihren eigenen Plattenvertrag und nahmen innerhalb von 36 Stunden ihr Debüt-Album „Led Zeppelin“ (1969) auf. Schon auf dem Debüt wurden musikalische Einflüsse aus Blues, hartem Rock und Folk miteinander vereint, weshalb das Album als Wendepunkt in der Entwicklung des Hard Rock gilt.

    Der Nachfolger „Led Zeppelin II“ (1969), der ‚Whole Lotta Love‘ beinhaltet, stürmte von Null auf Eins in die Charts und verdrängte sogar das Beatles-Album „Abbey Road“. Der akustische Sound auf „Led Zeppelin III“ (1970) mit Einflüssen aus keltischer Musik und Folk, war das Resultat einer Songwriting-Session in Wales, in einem Haus ohne Strom. Der Eröffnungs-Song ‚Immigrant Song‘ ist eines der bekanntesten Lieder von Led Zeppelin.

    1971 kehrten Led Zeppelin zu ihren Hardrock-Wurzeln zurück. Auf dem Album „Led Zeppelin IV“ befindet sich ihr bekanntester Song ‚Stairway To Heaven‘, der zum Evergreen im Rock wurde. Allein in den USA wurde das Album 23 Millionen Mal verkauft.

    Led Zeppelin legten von 1977 bis 1978 aufgrund einer tödlichen Virusinfektion von Robert Plants Sohn eine spontane Pause ein. Während einer Europatournee 1980 brach John Bonham auf einem Konzert in Nürnberg hinter dem Schlagzeug zusammen. Das Konzert in der Berliner Eishalle vom 07.07.1980 wurde zum letzten von Led Zeppelin für mehr als 25 Jahre, denn John Bonham verstarb am 25.September in Jimmy Pages Haus in Windsor. Led Zeppelin lösten sich daraufhin am 04.12.1980 offiziell auf.

    1995 wurden Led Zeppelin in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. 2007 gab es eine Reunion-Show der Band mit John Bonhams Sohn Jason am Schlagzeug.


    Robert Plant und Ian Anderson beenden ihren Streit – den sie nie hatten

    Ian Anderson soll angeblich im Streit mit Robert Plant liegen, seit er mit seiner Band Jethro Tull in den 70er Jahren als Opener für Led Zeppelin auftrat. Anderson machte nun allerdings klar, dass dies nichts weiter als ein Gerücht sei – und die beiden Frontmänner bereits vor Jahren einmal über die „Absurdität“ gesprochen hätten. Anderson wurde kürzlich in einem Interview gefragt, ob er unangenehme Fragen erwarte, die er in dem Q&A-Teil der kommenden Jethro-Tull-Tour beantworten müsse. „Während Mr. Google endlose Quelle des Amüsements ist, gilt selbiges auch für seinen zweiten Cousin Mr. Wiki, wir können nicht immer glauben was dort…
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