Neue Podcast-Folge: „Die Streifenpolizei“ über die Favoriten der Oscar-Verleihung
Highlight: Michael Stipes erstes Interview nach der Trennung von R.E.M.

R.E.M.

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    Die US-amerikanische Band R.E.M. prägte ihren ganz eigenen Stil zwischen Indie Rock, Alternative Rock und Pop. 2007 wurden sie Mitglied in der Rock and Roll Hall Of Fame und im Lauf ihrer Karriere mit diversen Grammy Awards ausgezeichnet. R.E.M. wurden in der Besetzung Michael Stipe (Gesang), Mike Mills (Bass), Peter Buck (Gitarre) und Bill Berry (Schlagzeug) bekannt. Letzterer verließ R.E.M. 1997. Die Band gab nach 31-jährigem Bestehen 2011 ihre Auflösung bekannt.

    R.E.M. wurde 1980 in Athens, Georgia als College-Band gegründet. Der Bandname ist die Abkürzung für „Rapid Eye Movement“, einer Schlafphase des Menschen, in der sich die Augen sehr schnell unter den Lidern bewegen.

    1982 begann die Erfolgsgeschichte von R.E.M. zunächst in den College Radio Charts mit ihrer ersten EP. Im Jahr darauf erreichten sie mit ihrem Debütalbum „Murmur“ schon Platz 36 der Billboard Charts und der Nachfolger „Reckoning“(1984) hielt sich dort sogar ein Jahr lang.

    Kooperation

    In dieser Anfangszeit tourten R.E.M. viel, unter anderem mit The Police. Es folgte ein Fernsehauftritt bei der David-Letterman-Show und die ersten Musikvideos wurden produziert, was die Band zunehmend populärer machte.

    
Mit „Document“ (1987) konnten R.E.M. endlich auch international auf sich aufmerksam machen. Mehr als eine Million Exemplare des Albums verkauften sich und die Singles „The One I Love“ und „It’s The End Of The World As We Know It (And I Feel Fine)“ zählen noch heute zum Hit-Repertoire.

    Zwei ihrer größten Hit-Songs waren auf „Out Of Time“ (1991) enthalten: „Loosing My Religion“ und „Shiny Happy People“, die für ihren endgültigen Durchbruch sorgten. Mit dem Album vollzogen R.E.M. einen großen Stilbruch hin zur Popmusik. „Automatic For The People“ (1992) konnte darauf aufbauen und den Erfolg übertreffen. Mit über 18 Millionen verkauften Exemplaren ist es das bislang erfolgreichste Album in R.E.M.s Bandgeschichte. Hits wie „Drive“, „Everybody Hurts“ und „Man On The Moon“ sind Evergreens. 1996 kehrte die Band mit „New Adventures In Hi-Fi“ noch einmal zu ihren rockigen Wurzeln zurück und erzielte auch damit internationale Bestplatzierungen in den Charts.

    R.E.M. gewannen mehrere Grammy Awards und wurden 2007 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Sie zählen zu den erfolgreichsten Bands des Alternative Rock.

    Nach 31-jährigem Bandbestehen gaben R.E.M. 2011 ihre Auflösung bekannt.


    R.E.M. lassen Donald Trumps „Everybody Hurts“ auf Twitter löschen

    Nachdem US-Präsident Donald Trump den „nationalen Notstand“ wegen angeblicher Bedrohungen an der südlichen Grenze ausgerufen hatte, postete er Sticheleien gegen seine politischen Gegner traditionell auf Twitter. Im Video waren Auszüge aus seiner aktuellen Rede zur Lage der Nation mit Clips von vermeintlich verzweifelt aussehenden Demokraten wie Nancy Pelosi, Alexandria Ocasio-Cortez und Bernie Sanders zu sehen. Die Szenen wurden vom R.E.M.-Song „Everybody Hurts“ unterlegt. Die Mitglieder von R.E.M. antworteten, in Anspielung auf ihren eigenen Song, per Twitter: „World Leader PRETEND!!!!!!! Kongress, Medien – Geist dieses Fälschers. Love, R.E.M.“ Bassist Mike Mills fügte noch hinzu: „So wird das Meme fair genutzt. Ich…
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