Eine Zeitreise durch die Geschichte der Beatles: 50 Jahre das „Weiße Album“


50 Jahre sind vergangen seit der erstmaligen Veröffentlichungen des zehnten Albums der Beatles. Bekannt als „Weißes Album“, ursprünglich publik gemacht mit dem Titel „The Beatles“. Und das ganz ohne Cover-Bild. Bloß ihren Namen prägten die Beatles ein. Ein genialer Schachzug, ein drastischer Stilwechsel im Vergleich zu dem nur ein Jahr zuvor erschienenen, genauso legendären Album: Das Cover von „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ quillt ja bekanntlich über vor lauter Details und versteckter Botschaften.

Das Album, das diesen November Geburtstag feiert, wurde zu entsprechendem Anlass neu aufgearbeitet, groß aufgemacht und am 09. November als Reissue neu veröffentlicht. Deshalb gehört den Beatles die Titelstory der November-Ausgabe des ROLLING STONE. Außerdem hier eine fotografische Reise, die Beginn, Leben und Ende der legendären Band aus einer Hafenstadt im Vereinigten Königreich nachzeichnen soll.

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Die Beatles und die Silver Beetles

Die Beatles waren nicht von Anfang an die Beatles. Zunächst traten sie als Johnny and the Moondogs auf, später als The Silver Beetles. Und auf dem Foto stehen die vier Jungs, die heute als die Beatles bekannt sind, als The Silver Beatles auf der Bühne. Zu fünft. Denn Stu Sutcliff war von 1960 bis 1961 Teil der legendären Gruppe, stieg dann allerdings aus und starb nur ein Jahr nach seinem Austritt an einer Hirnblutung. Erst im August 1960 stand der Name, unter dem die vier Liverpooler Jungs weltberühmt wurden: The Beatles waren geboren – so richtig.

Kreischende Fans

Die Beatles hatten so einiges zu kämpfen mit ihren Fans. Privatsphäre war irgendwann ein Fremdwort, ein Luxusgut, das den Beatles nicht mehr zuteil werden sollte. Sie verkleideten sich, versuchten die Straße zu überqueren, ohne erkannt zu werden, während die Polizei mit Wasserwerfern gegen die wild gewordene Meute vorging. Oder es zumindest versuchte.

Karriere im Filmbusiness

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Miley Cyrus zerstört die Beatles - Grusel-Cover von „Help!“

Nach wie vor ist Amerika einer der Hotspots der Corona-Pandemie. Hilfe benötigt es an jeder Stelle - und so haben sich am Samstag (27. Juni) eine Reihe namhafter Musiker, Schauspieler und anderer Prominente unter dem Titel „Global Goal: Unite for Our Future“ für ein Benefizkonzert zusammengetan. Gesammelt wurde Geld für die Koordination und Entwicklung von COVID-19-Tests und die Entwicklung von Impfstoffen. Auch Miley Cyrus trug ihren Teil zu der insgesamt gelungenen Veranstaltung bei, machte aber eine denkbar unglückliche Figur. Ihre Aufgabe war aber auch keine einfache: eine Cover-Version des Beatles-Klassikers „Help!“ in einem leeren Rose-Bowl-Stadion in Los Angeles. Miley Cyrus…
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