Februar 2011

Rolling Stone Februar 2011
Rolling Stone Februar 2011

FEATURES

Neil Young: Er fährt bei jedem Wetter

Mit dem Produzenten Daniel Lanois hat der alte Eigenbrötler einen Partner gefunden, der ihn zu radikalen Experimenten ermuntert. Jaan Uhelszki sprach mit ihm über Mondphasen und Energiequellen.  

Kooperation

Die Zukunft der Musik

Welchen Kurs wird die Musik in den nächsten Monaten nehmen? Wir stellen 50 entscheidende Innovatoren vor: euphorische Knallköpfe, clevere Newcomer und Menschen hinterm Scheinwerfer.

Warpaint: Westcoast Noir

Mit ihrem Debüt „The Fool“ waren Warpaint die Überraschung des Pop-Jahres 2010. Die Musikerinnen sind zudem die Speerspitze einer interessanten neuen Szene in Los Angeles. Torsten Groß war vor Ort.

Mike Leigh: „Je wahrer, desto besser!“

Mit dem Psychodrama „Another Year“ hat der britische Regisseur sein definitives Meisterwerk gedreht. Daniel Kothenschulte sprach mit ihm.

Tommy Hilfiger: „Der Einfluss ist enorm!“

Nicht nur Mick Jagger, Pharrell Williams und Lenny Kravitz sind seine Freunde: US-Designer Tommy Hilfiger über die Macht der Musik 

GEMA: Heute schon gezahlt?

Es sorgte für Wut, als die GEMA bei deutschen Kitas Gebühren für Notenblätter nachforderte. Aber hat die Musik-Verwertungsgesellschaft ihren miesen Ruf verdient? Eine Spurensuche von Christoph Dallach

Special: Unsere liebsten Songs

Bono über David Bowie, Win Butler über Bruce Springsteen, Chris Martin über 80er-Jahre-Pop, Yoko Ono über John Lennon und viele mehr: Berühmte Musiker verraten ihre Favoriten-Playlists.  

 

ROCK’N’ROLL

Aufmacher: Lindenberg-Musical, Jim Rakete

Breaking: Moddi, Esben And The Witch, Nathaniel Rateliff

Mit Texten über: PJ Harvey, Beatsteaks, Iron & Wine , Gwendoline Riley, Bright Eyes, Adele, The Low Anthem, Social Distortion, Duran Duran, Rumer,  Austin Lynch und Rimini Protokoll.

Nachruf: Captain Beefheart

Coverstories: Michael Trautmann

Mit den Rubriken: „Randnotizen“, „My Typewriter“, „Die Drei ???“, „Kinderkram“ und „Willander sieht fern“

 

REVIEWS

Tonträger:  PJ Harvey, Hercules And Love Affair, Marianne Faithfull, Bruno Mars, Pearl Jam, Gruff Rhys, I Blame Coco, Gang Of Four, Gregg Allman u.a.

Replays: George Michael, Lambchop, Waylon Jennings, Merry Clayton u.a.   

Performance: White Lies, Golden Pudel, Trail Of Dead

Leinwand: „127 Hours“, „Tron: Legacy“, „Brothers“ u.a.

Kultur: Tobias Wolff, Print-Pop, Musikbücher, arte-„Tracks“

HiTech Toys:  Hardware und Games

Axel Springer Mediahouse Berlin

Dieser Mann erklärt uns das Horror-Kino (und unsere psychischen Abgründe)

„Ich habe einen Großteil meiner Jugend im Kino verbracht und vor dem Fernseher“, erzählt der Filmwissenschaftler Marcus Stigl­egger. Der 47-Jährige macht trotzdem nie den Eindruck eines Filmnerds. Er ist erklärter Fan. Aber eben die seltene Art von Fan, die das Fan-Sein nicht vom klaren Blick abhält und nicht zu kritikloser Verehrung verführt. Stiglegger lehrt in Berlin und oft auch an anderen Universitäten. Gerade hat er sein Buch „Grenzüberschreitungen“ (Martin-Schmitz-Verlag, 17,80 ­Euro) veröffentlicht, in dem er „Exkursionen in den Abgrund der Filmgeschichte“ unternimmt, vor allem ins Horrorkino. Dieses interpretiert er konsequent im Wechselverhältnis zu den kulturellen und politischen Rahmenbedingungen seiner Entstehungszeit. „Vereinfacht…
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