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Feiyr öffnet große Bühne für kleine Bands: Online findet Musik ihren Weg zu den Fans.


Wie geht Musikvermarktung heute?

Und da sind wir auch schon beim grundsätzlichen Problem. Musikertalente gibt es hierzulande genug. Dank erschwinglicher Hard- und Software geht auch das Aufnehmen und Mixen von Songs meist reibungslos. Nach ein paar anstrengenden  Bandabenden im Souterrain-Probenraum hat man also einen professionell produzierten Titel. Und jetzt?

Vermarkten? Ja wie denn?! Eine Demo-CD brennen und an die großen Musik-Labels schicken? Die Zeiten sind spätestens seit den 90ern vorbei. Selbst ein Video produzieren, auf YouTube stellen und hoffen, dass man entdeckt wird? Mhh, wie viele außer Justin Bieber haben das wohl geschafft?

Mit Feiyr spielt die Musik online

So wie sich die Produktionsmöglichkeiten im digitalen Zeitalter verändert haben, so haben sich auch die Vermarktungsmöglichkeiten für Musik in den letzten Jahren maßgeblich verbessert. Im Netz haben sich längst Musikvertriebs-Gesellschaften etabliert, die gerade für finanzschwache und marketingunerfahrene Musiker die perfekte Lösung sein können. Feiyr ist eine solche Vermarktungsplattform. Seit sieben Jahren steuert die im oberbayerischen Vachendorf beheimatete Firma den Musik- und eBook-Onlinevertrieb für seine Kunden.

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Der Deal ist im Prinzip ganz einfach: Anmelden, mp3 hochladen und Geld verdienen. Die Profis von Feiyr kümmern sich tatsächlich um alles Andere. Ob das nun abgestimmte Marketingmaßnahmen sind, die Auswertung von Aktionen oder das Verteilen der Songs in einer Vielzahl von Download- und Streamingportalen wie Spotify, Itunes, Amazon, Youtube, Google Play, Audible, Deezer oder Napster – hier kommt alles aus einer Hand. Sogar sein persönliches Cover kann man gestalten. „Das Schöne ist, man kann wirklich ohne große Investition sofort loslegen und seine Musik einem riesigen Publikum zur Verfügung stellen. Für jeden Musiker ein Traum. Wir kümmern uns darum, dass er Wirklichkeit wird“, sagt Armin Wirth, Chef von Feiyr. Und das sind keine hohlen Worthülsen. Immerhin haben die Bayern knapp 200.000 Interpreten im Portfolio mit mehr als 1,2 Mio. Tracks. Vielleicht ist ja Chester bald einer von ihnen. Der Weg dorthin ist jedenfalls klar: www.feiyr.com

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