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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress

„Game of Thrones“-Star verrät, wann die finalen Dreharbeiten starten

Fans von „Game of Thrones“ werden diese Nachricht wahrscheinlich mit einem lachenden und einem weinenden Auge aufnehmen: Nikolaj Coster-Waldau, der die Rolle des Jaime Lannister spielt, hat nämlich verraten, wann die Dreharbeiten zur achten und damit gleichzeitig letzten Staffel der Erfolgsserie starten werden. So sollen die Lannisters und Targaryens ab Oktober dieses Jahres wieder vor der Kamera stehen; was genau sie dabei machen, wird allerdings nicht verraten.

„Ich weiß nicht, was als nächstes kommt“

Das erzählte Coster-Waldau jetzt jedenfalls in einem Interview dem Movie-Portal „Collider“: „Ich wusste, was in den ersten drei Staffeln passieren wird. Danach bekamen wir immer nur Staffel für Staffel gesagt, was als nächstes kommt. Wir kriegen die Drehbücher etwa einen Monat oder sechs Wochen, bevor wir anfangen zu drehen – und so erfahren wir dann, was in der jeweiligen Staffel passieren wird.“

„Ich bin wahnsinnig neugierig“

„Allerdings weiß ich bisher noch nicht, was in der nächsten Staffel passieren wird. Wir werden im Oktober wieder anfangen zu drehen, das heißt, wir bekommen mit Sicherheit innerhalb der nächsten Wochen das Skript, dann werde ich es herausfinden. Ich bin schon wahnsinnig neugierig.“

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Ein Extra-Jahr Wartezeit?

Was allerdings bereits bestätigt sein soll, ist, dass die kommende Staffel von „Game of Thrones“ die kürzeste aller Zeiten werden soll: Nur sechs Episoden sind für die finale Staffel geplant – und auf die müssen die Fans der Serie möglicherweise auch noch richtig lange warten. HBOs Programmchef Casey Bloys verriet nämlich, dass zwischen der siebten und der achten Staffel eventuell ein extra „Wartejahr“ eingeschoben werden könnte: „Die Autoren müssen die Folgen schreiben und dann passen wir den Produktionsplan an – das werden wir aber erst sagen können, wenn die Arbeiten weiter fortgeschritten sind.“


„Game of Thrones“: Logik-Fehler in Staffel 6 macht Regisseur ratlos

„Game of Thrones“ gehört aufgrund seiner komplexen Erzählhaltung mit zahlreichen Zeit- und Handlungssprüngen auch zu den anspruchsvollsten Serien unserer Zeit. Wie allerdings vielen Fans in den letzten Jahren aufgefallen ist, scheint es dem kreativen Personal, das an der aufwändigen Produktion beteiligt ist, nicht immer zu gelingen, völlig fehlerfrei zu arbeiten. Logik-und Anschluss-Fehler haben sich aufgrund der zahlreichen „Time Warps“ spätestens ab Season sechs eingeschlichen. Und in der Tat gibt es gerade in der sechsten Staffel gleich zu Beginn einen herben Aussetzer, der sogar den Regisseur der Episode, David Nutter, in Erklärungsnot bringt. Wo kommen plötzlich die Sandschlangen Obara und Nymeria…
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