Spezial-Abo

Freiwillige Filmkontrolle


Gitarrenbauer-Legende Gibson: Statement zur Zukunft der Firma


von

Berichten zufolge droht Gibson bis Frühsommer ein Debakel. Bis zu 500 Millionen Dollar Schulden soll der Gitarrenbauer – weltberühmt vor allem für sein Modell „Les Paul“, wie Jimmy Page (Foto) es spielt – in den letzten Jahren angehäuft haben. Das berichtete die „Nashville Post“.

Bankrott wäre Gibson, seit mehr als 100 Jahren bekannt für seine Qualitätsprodukte, damit zwar noch nicht. Doch in Kürze werden dem Zeitungsbericht zufolge ein 375-Millionen-Dollar-Aktiendarlehen und ein 145-Millionen-Dollar-Bankdarlehen fällig.

🌇Bilder von "Die 100 besten Gitarristen aller Zeiten: Die komplette Liste" jetzt hier ansehen

Nun hat die Firma ein Statement zur Krise veröffentlicht. Demnach werde versucht, „alle Verpflichtungen gegenüber den Anleihegläubigern zu erfüllen.“ Mit einer Bank arbeite man daran, eine „alternative Kreditfinanzierung“ zu finden. Insgesamt sei man zuversichtlich, alle Bonds zu refinanzieren. In dem Statement wird auch betont, dass sowohl der Verkauf ihrer Instrumente, als auch der des Pro-Audio-Equipments „profitabel“ sei, man sich jedoch „unterhalb der Erfolgslinie von vor einigen Jahren“ befinde.

Nun geh es darum Aktienbeteiligung und Immobilienbesitz zu monetarisieren. Geschäftsführer Henry Juszkiewicz: „So können wir Schulden abbauen und Fonds für neue Geschäftsfelder generieren.“

Damit, so Juszkiewicz, hoffe man für die nächsten Jahre auf „Erfolg und Wachstum“.

🌇Bilder von "Finale! Die 100 besten Gitarren-Songs: Plätze 10 bis 1" jetzt hier ansehen
Die besten Schlagzeuger aller Zeiten: Stewart Copeland

Sicher, Stewart Copeland ist der Schlagzeuger mit dem geringsten Interesse die Snare zu spielen (was übrigens nach wie vor ungewöhnlich intelligent und schnittig erscheint) und auch jene Parts, die charakteristisch sind für ihn, beinhalteten meistens Hi-Hat-Strukturen (das ist übrigens sein Hat-Verdienst auf Peter Gabrieles Song „Red Rain“). Da sein Vater Miles Diplomat war, lebte seine Familie in den unterschiedlichsten Orten im Nahen Osten. Diese Besonderheit gab The Police jenen rhythmischen Akzent, der klanglich weit entfernt von der englischen Heimat war. Trotz der dauerhaften Diskrepanz zwischen beiden räumte Sting dennoch ein, dass das erste Album der Band „ganz und gar Stewarts…
Weiterlesen
Zur Startseite

3 Monate ROLLING STONE nach Hause

Grafik Abo 3 Ausgaben für 9,95 €