Helene Fischer wischt Hitze mit „Ganzkörperkondom“-Witz weg

Die Frankfurt-Konzerte wurden für Helene Fischer und ihre Fans eine schweißtreibende Angelegenheit.

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Am Ende wurde das Stadiondach für Helene Fischer einfach geschlossen, damit ihre Fans nicht in sengender Hitze auf das Konzert in Frankfurt warten mussten. Die Sängerin spielte am vergangenen Freitag (19. Juni) und am Samstag (20. Juni) zwei Konzerte in der Main-Metropole. An diesen Tagen zeigte das Thermometer eine Temperatur bis zu 38 Grad an. Extrem-Hitze!

Trotz der Wärmeschutzmaßnahmen, die auch zusätzlich auf die Warnung vor möglichen Gewittern angepasst waren, wurde es trotzdem zu einer recht hitzigen Angelegenheit bei Fischer im Deutsche Bank Park. 35 Songs auf einer Mega-Bühne mitten im Stadion Zehntausenden Zuschauer:innen. Das ist in der Dimension bei dieser „360° Stadion Tour“ auch für die 41-Jährige Neuland.

Entsprechend versuchte die Sängerin die außergewöhnlichen Bedingungen vor Ort am Samstag mit Humor einzufangen. Zwischen zwei Songs nutzte Fischer eine kleine Pause, um den Wettergott zu adressieren. Nachdem sie sich gut sichtbar auch auf den Bildschirmen in der Arena den Schweiß von der Stirn gewischt hatte, legte sie ihre (ziemlich dicke) Lederjacke ab und bemerkte laut „OE24“ lachend: „Es ist Sommer.“

Helene Fischer in Frankfurt: „Das war ein bisschen viel“

Anschließend scherzte sie weiter: „Bin ich froh. Das war ein bisschen viel. Ich will es jetzt nicht sagen, aber das war wie ein Ganzkörperkondom. Und jetzt schwitze ich, aber das ist doch egal, oder? Wir schwitzen heute sowieso alle zusammen.“

Ein offener, ehrlicher Moment, der die Zuschauer:innen laut der Nachrichtenseite zum Lachen brachte und die ausgelassene Stimmung nur noch steigerte. Viel Applaus gab es an dem Abend nicht nur für die Helene-Fischer-Klassiker „Atemlos durch die Nacht“ und „Herzbeben“. Die Fußball-Nummer „Heute Nacht“ brachte viele zum Jubeln – spielte doch ab 22 Uhr auch die deutsche Nationalmannschaft bei der Fußball-WM gegen die Elfenbeinküste. Das Team von Trainer Julian Nagelsmann gewann später in letzter Minute 2:1.

In den USA, Kanada und Mexiko ist Helene Fischer allerdings als musikalische Unterstützung nicht dabei – der DFB hat andere Songs für die Erfolgsmomente im Stadion ausgewählt.

Marc Vetter schreibt freiberuflich unter anderem für ROLLING STONE. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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