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John Lennons Sohn hat panische Angst vor Krebs – Muttermal entfernt

Julian Lennon, der Sohn von John Lennon, hat am Montag (03. Februar) auf seiner Facebook-Seite öffentlich gemacht, von einer Krebsdiagnose „tief erschüttert“ gewesen zu sein.

„Ich besuchte meine Dermatologin hier in LA, als sie eine kleine Beule an meinem Kopf bemerkte, die eigentlich seit 57 Jahren ein Muttermal war“, beschrieb der Musiker die Situation. „Aber diesmal sah und fühlte es sich ein wenig anders an.“

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Die Ärzte führten anschließend eine routinemäßige Biopsie durch und die Ergebnisse zeigten danach, dass der Knoten ein Krebsgeschwür war. Lennon unterzog sich darauf hin schnell einer chirurgischen Entfernung des Muttermals.

Julian Lennon hat Angst – macht aber auch anderen Mut

„Hoffentlich haben wir es geschafft, alles zu entfernen, was krebsartig war, aber das Muttermal wird erneut zur weiteren und vertiefenden Analyse geschickt, und ich werde diese Ergebnisse erst nächste Woche haben“, erklärte der 56-Jährige.

Insgesamt sei er von dem Verfahren reichlich aufgeschreckt worden, wie Lennon weiter beschreibt: „Ich kann kaum sagen, wie ich mich gefühlt habe, von einem Moment der Freude bis hin zur Angst, dass ich in einem bestimmten Moment weg sein könnte. Ich zittere immer noch innerlich… aber mein Glaube ist stark.“

Obwohl er seine eigene Krebs-Angst offenbarte, ermutigte Lennon, dessen Mutter Cynthia 2015 an Krebs verstarb, andere Menschen dazu, sich immer wieder untersuchen zu lassen. „Wenn Sie dieses Leben und alles, was es umfasst, lieben, dann nehmen Sie sich Zeit für sich selbst, lassen Sie sich von Ihrem Arzt untersuchen und machen Sie jeden nur möglichen Gesundheitscheck.“

Julian Lennon gelang es recht früh, sich aus dem großen Schatten seines prominenten Vaters zu befreien. Schon 1984 erschien sein Debütalbum (etwas weniger als vier Jahre nach dem Tod des Beatle) „Valotte“, das sich auf Anhieb zum Hit mauserte. Danach folgten weitere fünf Platten, die allerdings nicht ganz so erfolgreich waren wie sein Erstling.



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