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Lindemann: Live-Version von „Praise Abort“


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Ab 2015 machen der Rammstein-Sänger Till Lindemann und Multiinstrumentalist Peter Tägtgren mit ihrem Duo-Projekt Lindemann gemeinsame Sache. Doch seit letztem Jahr steht fest: In Zukunft wird Tägtgren nicht mehr mit dabei sein. Lindemann wird somit zum Soloprojekt. Daher kündigten die beiden an, sich am 21. Mai 2021 mit dem Live-Album „Live in Moscow“ inklusive Konzertfilm zu verabschieden. Die Live-Performance von „Praise Abort“ ist ein Vorgeschmack auf die bevorstehende Abschiedsplatte.

Nachdem vor vier Wochen mit „Allesfresser“ bereits die erste „Live in Moscow“-Singleauskopplung erschien, stimmen LINDEMANN mit „Praise Abort“ nun noch einmal mehr auf ihr bevorstehendes Live-Album ein. Der Song stammt von ihrem englischsprachigen Debüt „Skills In Pills“ aus dem Jahr 2015. Auf ihrer zweiten und vorerst letzte LP „F & M“ (2019) entschied sich das Duo allerdings für deutsche Lyrics.

Sehen Sie sich hier den Live-Auftritt von „Praise Abort“ an:

Till Lindemann und Peter Tägtgren gaben im November 2020 bekannt, dass ihr Duo-Projekt zukünftig von Till Lindemann allein weiter geführt werde. Kurz darauf veröffentlichte der Rammstein-Sänger bereits seinen ersten Solosong „Alle Tage ist kein Sonntag.“ Zuletzt teilte der Berliner via Social Media einen verdächtigen Post, der vermuten ließ, dass noch in diesem Jahr neue Musik von ihm erscheinen könnte. Offiziell bestätigt hat Till Lindemann dies aber noch nicht.

LINDEMANN ist diesjähriger Wacken-Headliner

Nach aktuellem Stand soll Lindemann in diesem Sommer auf dem allerersten „Wacken Wednesday“ sowie auf dem Wacken-Festival als Headliner auftreten. Ob dieser Plan hinsichtlich der sich zuspitzenden Infektionslage tatsächlich aufgehen wird, ist allerdings fraglich.


Sowjetische „Herr der Ringe“-Adaption von 1991 aufgetaucht

„Verwirrend“, „einem Fiebertraum gleich“: So lauten gar noch die am wenigsten amüsierenden Kommentare. Es gibt Netzfundstücke, bei denen man sich nach dem Ansehen nicht sicher ist, was man da gerade geschaut hat. Das kürzlich ausgegrabene „Herr der Ringe“-Special der Sowjetunion von 1991 könnte eines davon sein. Meisterwerk und Fiebertraum Westliche Kinogänger dachten vermutlich, Peter Jackson Kinotrilogie „Der Herr der Ringe“, entstanden zwischen 2001 und 2003, sei die einzige Realverfilmung des Epos von J.R.R. Tolkien. Nun ist auf YouTube eine Fernsehadaption der Sowjetunion von „die Gefährten“ aufgetaucht, des ersten „Ringe“-Bands, die seit 1991 unentdeckt geblieben war. „Uproxx.com“ beschreibt das Werk so:…
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