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Madonna: “Über die eigene Vergewaltigung zu sprechen ist demütigend!”

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Madonna: “Über die eigene Vergewaltigung zu sprechen ist demütigend!”

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Als Madonna mit 19 Jahren nach New York City zog, war sie nicht nur jung, sondern eigenen Angaben nach auch naiv. Und so war sie vielleicht das perfekte Opfer für einen sexuellen Übergriff. Am Donnerstag sprach die Sängerin bei Howard Stern nicht nur über ein Date mit Tupac Shakur, sondern auch über diese traumatisierende Erfahrung.

Vor allem erklärte die 56-Jährige, warum sie den Vorfall niemals zur Anzeige brachte: „Ich ging zu einer Tanzstunde und die Tür war verschlossen und ich brauchte Geld für das Telefon – das Münztelefon.“ Dann bot ein Mann seine Hilfe an, den die Musikerin als äußerst freundlich wahrnahm. Wie sie sagte, seien fast alle Menschen aus Michigan sehr vertrauensselig. Nachdem der Täter sie mit in sein Apartment genommen hatte, vergewaltigte er sie mit gezücktem Messer.

Madonna entschied sich, den Vorfall nicht der Polizei zu melden: „Mir wurde gesagt, dass ich eine körperliche Untersuchung durchführen lassen müsse, wenn ich Anzeige erstatten wollte, ich muss dann vor Gericht gehen, und sie fragen dich all die persönlichen Dinge.“ Die Sängerin ergänzte: „Du wurdest schon verletzt. Dann möchtest du auch noch darüber reden? Willst du es öffentlich machen? Nein, das ist es echt nicht wert. Das ist zu demütigend.“

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