Highlight: Michael Jackson: Ein Leben in Bildern

Michael Jackson soll Affe Bubbles windelweich geprügelt haben

Michael Jackson und Bubbles galten als heimliches Traumpaar des Pop – die Zwei waren derart eng, zeitweise bei jedem Auftritt des anderen anwesend, dass manche miesen Scherzbolde sagten, man hätte Musiker und Schimpanse manchmal gar nicht auseinanderhalten können.

Einem Augenzeugenbericht zufolge soll es aber zu heftigen Streitszenen zwischen den beiden Freunden gekommen sein. Jackson soll seinem tierischen Kumpel gegenüber sogar handgreiflich geworden sein. Das implizierte angeblich Jane Goodall, die sich laut „NME“ gegenüber „TMZ“ so äußerte. Goodall gilt als führende Verhaltensforscherin mit dem Spezialgebiet Affen, gerade Schimpansen.

Bubbles: Schläge ins Gesicht, tritt in den Magen

Der war’s: Bubbles kennt sein Herrchen

Die 84-Jährige sei der Überzeugung, dass Bubbles ein misshandeltes Tier gewesen sei, Tatort: Neverland Ranch. Belege dafür lieferte Goodall allerdings nicht. Sie beschuldigte Jackson auch niemals direkt, sondern wies nur auf seine Anwesenheit während der Prügelszenen hin.

Kooperation

Als sie dem Sänger einst ihre Befürchtung offen mitteilte, sei das gar nicht gut angekommen. „Wir sprachen über Bubbles“, sagte sie zu „TMZ“. „Und er wurde sauer.“

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„Bubbles ist lebendig und schön. Aber sobald er mit Michael zusammen war, gab es Schläge.“ Jack Gordon, der Ex-Mann von Michaels Schwester La Toya, beschuldigte den Popstar direkt der Gewalt: Er habe dem Primaten ins Gesicht geschlagen und in die Magenkuhle getreten.

Bubbles und Jacko gingen in den Neunzigern getrennte Wege. Der Schimpanse ist jetzt 35 und lebt in einem Heim für Affen in Florida.

Zuletzt war der 2009 verstorbene Jackson wegen angeblichen Missbrauchsfällen, die in der Doku „Leaving Neverland“ thematisiert werden, in der Kritik.

Hulton Archive Getty Images

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