Miley Cyrus über ihren VMA-Skandalauftritt: ‚Wir wollten Geschichte schreiben‘


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Miley Cyrus’ Auftritt bei den diesjährigen VMAs (wir erinnern uns: unsicheres Gezappel in fleischfarbener Unterwäsche, obszöne Gesten mit einer Schaumstoffhand, sexuelle Tanzperformance mit dem Musiker Robin Thicke), war in allen Medien der Welt für einige Tage das Top-Thema. Auch ein Elternverband aus den USA meldete sich zu Wort und warf MTV vor, jugendgefährdende Inhalte zu verbreiten. Ja, sogar der Erfinder der Schaumstoff-Hand, mit der Miley Cyrus lasziv an sich herumfummelte, zeigte sich empört über die „Zweckentfremdung seines Kultobjekts“. Doch was sagt die „Skandal-Nudel“ nun eigentlich selbst zu ihrem Auftritt?

In einem Interview mit MTV gab sich Miley Cyrus selbstbewusst: „Die negativen Kommentare sind mir egal. Auftritte wie meinen haben schon Madonna und Britney Spears hingelegt. Wenn du bei den VMAs singst, möchtest du Geschichte schreiben. Robin und ich waren uns die ganze Zeit einig, dass wir dies gerade tun“.

Auch besorgte Stimmen, ob die junge Sängerin die vielen gehässigen Kommentare und den Spott im Internet überhaupt verkraftet, lassen Cyrus demnach eher kalt: „Es ist bemerkenswert, dass die Leute noch drei Tage nachher darüber geredet haben und den Auftritt analysierten. Sie setzen sich mehr mit meiner Performance auseinander, als ich es je getan habe. Ich habe ehrlich gesagt gar nicht nachgedacht.“