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Noel Gallagher redet Klartext: Keine Oasis-Reunion beim Glastonbury-Festival 2015

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Noel Gallagher redet Klartext: Keine Oasis-Reunion beim Glastonbury-Festival 2015

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‚Chasing Yesterday’ – so heißt die zweite, im Februar 2015 erscheinende Platte von Noel Gallagher und seiner Band High Flying Birds.

Doch statt sich am “Yesterday” festzuhalten, blickt der Musiker nach vorn. Eine gute Nachricht für die Musikwelt, aber eine schlechte für Oasis-Fans, die auf eine Reunion hoffen. Denn auf dem Glastonbury-Festival nächstes Jahr wird Gallagher als Solokünstler auftreten, von einer Oasis-Wiedervereinigung keine Spur.

In einem Q&A auf Facebook erklärte Gallagher: “Oasis never really had their Glastonbury moment; we never really got on with it. I couldn’t tell you why. Lord knows we had the tunes but the times that we did it when we should have been great was the first year we headlined it and we got sidetracked.“ Demnach hatte ihm der Auftritt beim vielleicht bedeutendsten Festival der Welt nicht gefallen.

Der Gitarrist erinnert sich, wie die Band ‚Don’t Look Back In Anger’ vor einer absolut stummen Zuschauermenge spielte, ein durchaus traumatischer Moment. Auf die Frage eines Fans nach einer Wiedervereinigung antwortete Gallagher brüsk: „What reunion?“

Dennoch gestand Gallager, kürzlich Zeit mit Beady Eye verbracht zu haben, der Band seiner ehemaligen Mitmusiker – inklusive Bruder Liam. Ist das womöglich ein versteckter Hinweis und ein Hoffnungsschimmer für Oasis-Jünger? Noel Gallagher scheint auch diesem Wunsch einen Riegel vorzulegen: „I was with Beady Eye the other night and they are still plugging away, we all talk nonsense for hours. Though not about a reunion, for anyone trying to seize on that.” Mehr als Gequassel kam also bei diesem Meeting auch nicht raus.

Gallaghers zweite Soloplatte beschreibt er selbst als „very electric“. Die erste Single heißt ‚In The  Heat Of The Moment’, erscheint im November und ist der letzte Track, den der Musiker für das Album fertigstellte. ‚Chasing Yesterday’ produzierte Gallagher erstmals selbstständig, und dass obwohl ihm diese Arbeit nicht gefiel: „I didn’t like it to be honest. I’d taken it to my producer, Dave Sardy, who has worked with me for the last 10 years and for whatever reasons he couldn’t do it… I enjoyed the freedom with it but I didn’t enjoy managing the sessions. The end product is great but it was a pain in the arse.“

Wie gut das Endprodukt geworden ist, wird sich im Februar nächsten Jahres entscheiden, wenn die Platte veröffentlicht wird.

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