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Panama-Papiere: Auch Musik-Mogul David Geffen scheint in den Skandal verstrickt

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Panama-Papiere: Auch Musik-Mogul David Geffen scheint in den Skandal verstrickt

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Am Sonntag veröffentlichte ein Team aus internationalen Journalisten geheime Dokumente zu Steueroasen im Ausland – die Panama-Papiere decken auf, dass zahlreiche Politiker, Prominente, Sportler und Kriminelle Briefkastenfirmen nutzen, um ihr Vermögen zu verschleiern. Ein riesiges Datenleck von 2,6 Terabyte mit insgesamt 11,5 Millionen Dokumenten gibt nun Aufschluss darüber.

 

Die Enthüllung von „Offshore-Geschäften“ gebe unter anderem Preis, dass neben engen Vertrauten von Wladimir Putin und dem isländischen Premierminister Sigmundur Gunnlaugsson auch Entertainment-Mogul David Geffen (Asylum Records, Geffen Records) in der Liste auftaucht. Musiker und Bands wie Elton John, Nirvana, Bob Dylan und The Eagles erlangten durch Plattenverträge mit den von ihm gegründeten Labels Weltruhm.

Ein Konto allein ist nicht zwangsläufig illegal. Warum Geffen in der Liste auftaucht und ob er es tatsächlich genutzt hat, um eventuell auch Vermögen darüber zu verschleiern, ist noch unklar.

Im September 2014 wurde Geffens Vermögen vom Forbes Magazine mit 6,9 Milliarden US-Dollar geschätzt. Er liegt damit auf Platz 211 der reichsten Menschen weltweit.

Im Vorfeld war von der News-Seite McClatchyDC ebenfalls berichtet worden, dass auch Sängerin Tina Turner in den geleakten Pananma-Papers auftaucht – diese Informationen seien jedoch nicht richtig, man habe sich fälschlicherweise auf 2015 stattgefundene Untersuchungen über Schweizer Bankkonten bezogen.

 

 

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