Peinlicher Tattoo Fail: Kann Emma Watson etwa kein gutes Englisch?

Seit ihrer (Kinder- und Jugend-)Rolle in der „Harry Potter“-Filmsaga gilt Emma Watson als Blaupause für den weiblichen Nerd. Eine britische Lisa Simpsons mit Geschmack und Eigensinn. Der erfolgreichen Kinoreihe ist sie inzwischen längst entwachsen, ihrem intellektuellen Ruf allerdings noch nicht. Der könnte nun wegen eines kleinen Tattoos, das sich die Schauspielerin anscheinend erst vor kurzem stechen lassen hat, ernsthaft Schaden nehmen.

Auf der Aftershow-Party der „Vanity Fair“ erschien sie im eleganten Samtkleid, dazu unübersehbar ein Schriftzug auf ihrem rechten Unterarm. Eigentlich wollte Watson Aufmerksamkeit für die „Time’s Up“-Bewegung erzeugen. Stattdessen fragt sich am Montag (05. März) das Netz, ob die einstige Elitestudentin ihre eigene Sprache nur unzulänglich beherrscht.

Manchmal sind Details eben doch entscheidend - Emma Watsons sprachlich verunglücktes Tattoo
Manchmal sind Details eben doch entscheidend – Emma Watsons sprachlich verunglücktes Tattoo

Verunglücktes Tattoo sorgt für viel Spott im Netz

Unglücklicherweise hatte ihr der Tätowierer lediglich ein „Times Up“ auf die Haut gestochen. Es fehlte das grammatikalisch zwingend notwendige Apostroph. So wurde aus „Die Zeit ist vorbei“ ein verunglücktes „Zeiten um“. Natürlich gab es dafür mächtig Häme auf Twitter und Co. Doch viele User verteidigten die selbsternannte Feministin, die erst kürzlich mehr als eine Million britische Pfund für die Anti-Sexismus-Bewegung gespendet hat.

Für Emma Watson dürfte die Peinlichkeit jedenfalls schnell zu bereinigen sein. Gerüchteweise handelt es sich nicht um ein echtes Tattoo, sondern nur um Farbe.

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Dia Dipasupil Getty Images


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