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Besser Denken! Die beste Musik zum Lernen und Studieren


Klassische Musik

Wenn man an Musik zum Arbeiten denkt, gelangt man schnell zu verschiedenen Werken der klassischen Musik. Sinfonien, Sonaten, Konzerte und weitere Gattungen der Klassik bieten eine hervorragende Grundlage, um die Gedanken in die richtige Bahn zu lenken. Die Musik lässt sich Zeit, sie nimmt die Hörerin oder den Hörer mit auf eine akustische Reise, vor allem wenn es sich dabei um Programm-Musik handelt.

Hierbei stehen die Töne in Verbindung zu außermusikalischen Aspekten wie Bildern oder der Natur. Bekannte Beispiele sind „Die Moldau“ von Bedrich Smetana oder „Die vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi. Natürlich muss es sich nicht zwangsläufig um Programm-Musik handeln, um sie während des Arbeitens zu hören, denn auch die abstrakten Aspekte der so genannten E-Musik bringen dem Gehirn einen kaum in Worte zu fassenden Gewinn beim Lernen.

  • Bedrich Smetana – Die Moldau
  • Antonio Vivaldi – Die vier Jahreszeiten
  • Gustav Mahler – 5. Sinfonie: IV. Adagietto
  • Claude Debussy – Claire de Lune
  • Franz Liszt – 3 Liebesträume S. 541: No. 3 In A-Flat Major
  • Sergei Rachmaninoff – Vocalise, Op. 34 No. 14
  • Joseph Haydn – Cello Concerto In C, H.Vllb:1: 2. Adagio
  • Frédéric Chopin – Nocturne No. 2 in E-Flat, Op. 9 No. 2
  • Antonin Dvorak – Cello Concerto In B-Minor, Op. 104, B. 191: 1. Allegro
  • Robert Schumann – 3 Romances, Op. 94: No. 2 Einfach, innig

https://www.youtube.com/watch?v=15WQNKhaCHY

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Klavier

Auch Abseits der klassischen Musik (die Grenzen sind hier ja bekanntlich fließend) ist der Klang eines Klaviers  beim Arbeiten von großem Nutzen. Egal ob Jazz, Popmusik oder eine andere Spielart: Das Klavier zeigt Wirkung. Dass es alles andere als eindimensional ist, haben viele filigrane Meister über die Jahre bewiesen. Auch in letzter Zeit erweitern Musiker immer wieder dessen Grenzen.

Etwa die Grandbrothers, ein Duo, das sich an der Musikhochschule in Düsseldorf kennenlernte, begeistern mit einem eigenen Ansatz. Erol Sarp spielt wie gewöhnlich die Tasten, während Lukas Vogel die Sounds loopt, mit Effekten versieht und rhythmisiert, die durch viele kleine Hämmerchen erzeugt werden, die auf den Saiten und anderen Teilen des Klaviers montiert sind. Der Ursprung eines jeden Tons bleibt dabei immer das Klavier. In dieser Liste reihen sie sich neben Künstlern wie Keith Jarrett, Nils Frahm oder dem jungen Neuseeländer Levi Patel ein.

  • Keith Jarrett – I Loves You Porgy
  • Grandbrothers – Ezra Was Right
  • Nils Frahm – My Friend The Forrest
  • Max Richter – A Catalogue Of Afternoons
  • Levi Patel – With Wings Falling
  • Jonsi – Around Us (Go Quiet Version)
  • Goldmund – Threnody
  • Barcelona – Alex Kozobolis
  • Helene Roche – Veracity
  • Tell Me A Story – Chad Lawson



Klasse von '87: War 1987 das beste Musikjahr aller Zeiten?

1986 war ja – wie auch unser Pop-Tagebuch-Kolumnist Eric Pfeil unlängst festellte, ein musikalisch eher unbedeutsames Jahr. 1987 erwies sich da schon als ganz anderes Kaliber – sowohl was den Mainstream angeht, als auch den Alternative-Sektor. Wichtige Alben etablierter Künstler erschienen – Michael Jackson, Sting, Springsteen, Prince –, dazu gab es Platten von Musikern, die den Durchbruch endgültig schafften (George Michael, U2, R.E.M., INXS) sowie Newcomer a lá Terence Trent D'Arby und Guns N'Roses. Eric B & Rakim als auch Public Enemy legten gleich mit ihren Debüts Meilensteine vor. Pixies und Dinosaur Jr. veröffentlichten grandiose Erstlinge, Sonic Youth lärmten immer…
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