Freddie Mercurys Assistent verdammt mögliche „Bohemian Rhapsody“-Fortsetzung


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Freddie Mercurys ehemaliger persönlicher Assistent und vielleicht engster Vertrauter zu Lebzeiten, Peter Freestone, hat in einem Interview deutlich gemacht, dass er allein die Idee eines neuen Queen-Films hassen würde. Es wäre schrecklich, wenn der Tod des Sängers auf der Leinwand dargestellt würde, sagte er „NME“.

„Ich mag die Vorstellung nicht, dass es Bohemian Rhapsody II geben könnte“, so Freestone. „Was auch immer sie in den Film einbauen, man müsste 20 Minuten oder eine halbe Stunde zeigen, wie Freddie stirbt, und ich glaube nicht, dass das jemand sehen muss.“

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Peter Freestone war seit 1979 Freddie Mercurys Assistent, Leibwächter und ein enger Freund. Er gehörte zu den wenigen Menschen, die Mercury in seinen letzten Lebensmonaten begleiteten und pflegten. Über seine Jahre mit dem Queen-Frontmann schrieb Freestone ein Aufsehen erregendes Buch: „Ein intimer Einblick von dem Mann, der ihn am besten kannte.“

Freddie Mercurys Assistent Peter Freestone
Freddie Mercurys Assistent Peter Freestone

Peter Freestone über „Bohemian Rhapsody“: „In jeder Szene steckte ein Körnchen Wahrheit“

Für „Bohemian Rhapsody“, das lange Jahre geplante Biopic über die britische Band und ihren exzentrischen Sänger, fungierte Freestone als Berater und sorgte für höchstmögliche Detailgenauigkeit. Seit dem Oscar– und Box-Office-Erfolg des Films wird über eine Fortsetzung spekuliert. Konkrete Hinweise auf eine Pre-Production gibt es aber noch nicht.

Freestone hatte allerdings viel Freude an „Bohemian Rhapsody“: „Es ist ein erstaunlicher Film. (…) Ich verstehe die Beschwerden einiger Queen-Fans darüber, wie die Zeitebenen verschoben wurden. Ich betrachte den Film nicht so, dass er die Geschichte von Anfang bis Ende erzählt, ich sehe jede Szene für sich und kann die Wahrheit in jeder Sequenz erkennen. Es ist viel gedehnt, aber in jeder Szene steckt ein Körnchen Wahrheit.“

STEFAN WERMUTH AFP/Getty Images