Freddie Mercury: Befindet sich hier das Grab des Queen-Sängers?


von

Der Ort von Freddie Mercurys Grab, der nach seinem Tod im Jahr 1991 zunächst geheim gehalten wurde, befindet sich mit großer Wahrscheinlichkeit in West-London auf dem Kensal-Rise-Friedhof.

Sicher war stets, dass der Queen-Sänger, der an den Folgen einer Aids-Erkrankung verstarb, dort eingeäschert wurde, allerdings ohne Angabe, ob seine Überreste auch auf dem Friedhof eingebettet werden wurden.

Freddie Mercury: Freundin Mary Austin verriet Asche-Geheimnis

Mary Austin, die Freddie Mercury ein Leben lang verbunden blieb und von ihm mehrfach als „Lebensmensch“ bezeichnet wurde, hatte zuletzt in einem Interview mit der „Daily Mail“ bekannt gegeben, wie sie mit der Asche des Musikers umging und verhinderte, dass sein Grab zur Begegnungsstätte würde.

„Er wollte nicht, dass jemand versucht, ihn auszugraben, wie es bei einigen berühmten Menschen geschehen ist“, sagte sie. „Fans können zutiefst besessen sein – er wollte, dass es ein Geheimnis bleibt, und das wird es auch bleiben.“


Weiterlesen:


Ganz so ist es wohl nicht: Auf dem Londoner Friedhof wurde schon vor einigen Jahren eine Platte entdeckt, auf der auf Mercurys Geburtsname hingewiesen wird: Farrokh Bulsara.

„Um immer bei Dir zu sein, meine Liebe“

Der vollständige Text darauf lautet: „In Loving Memory of Farrokh Bulsara. Pour Etre Toujours Pres De Toi Avec Tout Mon Amour’“ – ‚In liebender Erinnerung an Farrokh Bulsara. Um immer bei Dir zu sein, meine Liebe.‘ Dazu als Signatur ein „M.“, das für Mary stehen könnte.

Entscheidend für den Beweis, dass es sich um Freddie Mercurys Grab handelt, sind wohl Geburts- und Todesdatum. Sie stimmen mit denen des Queen-Sängers überein. Die britische Zeitung „The Mirror“ zitierte einen Fan mit den Worten: „Es war immer klar, dass Freddie 1991 auf dem Kensal Green Cemetery eingeäschert wurde, aber wo seine Asche dann abgeblieben ist, war stets ein absolutes Geheimnis.“



Queen-Sänger Adam Lambert: „Donald Trump kann nicht mal einen geraden Satz bilden“

Adam Lambert gehört spätestens seit den Protesten nach dem Polizisten-Mord an dem Afroamerikaner George Floyd zu den größten Kritikern von Donald Trump. Zuletzt bezeichnete er den US-Präsidenten als „Krebsgeschwür“, nachdem er mit Beginn der auch gewaltsamen Proteste im ganzen Land mehrere Stunden in einem Bunker unter dem Weißen Haus verbrachte. Nun wurde Lambert von einer Rede Trumps so sehr erzürnt, dass der derzeitige Queen-Frontmann auf Twitter explodierte. „Ich habe heute die Trump-Pressekonferenz verfolgt... Ich habe KEINE Ahnung, was er da faselte“, schrieb der 38-Jährige. Ein „großes Ereignis“ für ganz Amerika? Trump hatte am Freitag (05. Juni) zur Lage der Nation…
Weiterlesen
Zur Startseite