Freddie Mercury: Das tat Mary Austin mit der Asche des Queen-Sängers


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Lange Zeit war bekannt, dass Mary Austin als eine der wenigen das Geheimnis hütet, wo Freddie Mercurys Asche begraben ist. Doch den Grund dafür wollte die langjährige Freundin des Queen-Frontmanns stets nicht preisgeben.

In einem neuen Interview mit „Daily Mail“ wurde Austin, der Mercury nach seinem Tod im Jahr 1991 einen Großteil seines Vermögens vermachte, nun deutlicher.

„Fans können zutiefst besessen sein“

„Er wollte nicht, dass jemand versucht, ihn auszugraben, wie es bei einigen berühmten Menschen geschehen ist“, sagte sie. „Fans können zutiefst besessen sein – er wollte, dass es ein Geheimnis bleibt, und das wird es auch bleiben.“

Mary Austin

Ganz so einfach war das Unterfangen allerdings nicht, wie Austin weiter erzählte. „Ich wollte nicht, dass jemand den Verdacht hat, dass ich etwas anderes als das tue, was ich normalerweise tue“, beschrieb sie ihre Geheimmission. „Ich sagte, ich wollte zur Kosmetik. Ich musste überzeugend sein. Es war sehr schwer, den richtigen Moment zu finden. Eines Morgens schlich ich mich einfach mit der Urne aus dem Haus.“


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Mercurys Lebensmensch, wie er Austin einmal bezeichnete, fürchtete sich nach eigenen Angaben davor, dass das Personal des Sängers Wind davon kriegen und etwas weitererzählen könnte. Austin: „Es musste wie ein normaler Tag sein, damit das Personal keinen Verdacht schöpft – wegen des Klatsches. Sie können dem einfach nicht widerstehen. Aber niemand wird jemals wissen, wo er begraben ist, denn das war sein Wunsch.“

Antonia Hille Getty Images

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