Spezial-Abo

Freddie Mercury: Sein letzter TV-Auftritt – das Video

🔥23 grandiose Album-Opener der Musikgeschichte

Als Queen am 18. Februar 1990 bei den Brit Awards mit dem Preis „Outstanding Contribution to Music“ (dt. „Herausragender Beitrag zur Musik“) ausgezeichnet wurden, war Freddie Mercury schon schwer von Aids gezeichnet. Zusammen mit seinen Bandkollegen ging der 43-Jährige auf die Bühne, sprach jedoch nicht ins Mikro – die Dankesrede übernahm Gitarrist Brian May.

Das letzte reguläre Queen-Album, von Mercury mit letzter Kraft aufgenommen, erschien im Februar 1991: „Innuendo“. Am 24. November des Jahres verstarb der Sänger.

Queen: Freddie Mercurys letzter Auftritt


„Sheer Heart Attack“ von Queen: Erstklassige Callgirls und Thrash-Metal

"She's a Killer Queen/Gunpowder, gelatine/Dynamite with a laser beam/Guaranteed to blow your mind/Anytime" - nachdem Queen mit "Seven Seas Of Rhye", dem letzten Track von "Queen II", einen kleinen Achtungserfolg verzeichneten, landeten sie mit "Killer Queen" ihren ersten echten Hit. Der Song, der laut Mercury von "erstklassigen Callgirls" handelt, fesselt durch seine von Overdubs gestählte Eingängigkeit und liefert eigentlich alles, was die englische Band in den Jahren danach auszeichnen sollte: Pomp, Glam, Grandezza. Ausflug ins Musical-Wunderland Wie die Mehrzahl der Queen-Alben ist auch "Sheer Heart Attack" eine Wundertüte, die stumpfsinnige, aber aufreizende Gitarrengniedeleien wie "Brighton Rock" neben (eigentümlich kurze) Pianoballaden…
Weiterlesen
Zur Startseite