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Highlight: Michael Stipes erstes Interview nach der Trennung von R.E.M.

R.E.M.: „Part Lies, Part Heart, Part Truth, Part Garbage 1982-2011“ im Stream

Irgendwie fühlt sich das Ende von R.E.M. noch gar nicht so endgültig an, wie es ja eigentlich ist. Vielleicht liegt es daran, dass man weiß, dass Michael Stipe und Peter Buck noch immer abschließende Interviews geben, um die letzte Veröffentlichung zu bewerben. Dabei handelt es sich um die Doppel-CD „Part Lies, Part Heart, Part Truth, Part Garbage 1982-2011″, die am kommenden Freitag erscheint.

Leider ist die Tracklist nicht deckungsgleich mit unseren 20 Songs von R.E.M. für die Ewigkeit, und unser Redaktionsfavorit „Find The River“ ist nicht mal drauf – aber wir wollen uns ja nicht beschweren. Und außerdem sind die insgesamt 40 Songs ein gelungener Rundumschlag, der zwar dem Herzblutfan keine neue Erkenntnis bringen wird, den man sich aber trotzdem ruhigen Gewissens in die Sammlung stellen kann.

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Was bedeutet eigentlich R.E.M.?

Es wurden schon eine Menge Bücher über R.E.M. geschrieben. Was sie bei schwankender Qualität eint, ist, dass sie fast allesamt wenig von den Ursprüngen der Band in der quecksilbrigen Musikszene Athens in den frühen Achtzigern zu erzählen haben. Das hat auch einen plausiblen Grund: Die meisten Biografien über Berry, Buck, Mills und Stipe stammen aus der Feder britischer Journalisten. Dieses Versäumnis will Robert Dean Lurie, bekannt geworden mit analytisch fundierten Reflexionen über David Bowie und Steve Kilbey, mit seinem auch persönlichen Blick auf die ersten Jahre von R.E.M. aus der Welt schaffen. Weil er die Region kennt, spürt er mit…
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