„Das Ende erreicht“: Lindemann verabschieden sich


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Aufregende Zeiten für Till Lindemann: Mit Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion wurde der Rammstein-Sänger in Berlin in die Intensivstation eingeliefert. Während sich der Verdacht auf COVID-19 zwar nicht erhärtet hat, ist bis jetzt jedoch unklar, woran der 56-jährige litt. Fest steht zumindest, dass er schon wieder scherzen kann – und sich selbst anscheinend Ruhe verordnet.

Zuletzt war er mit seinem Kollegen Peter Tägtgren in Osteuropa unterwegs um die gemeinsame Platte „F&M“ zu bewerben. Das letzte Konzert fand am 15 März in Moskau statt.

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Auf Instagram hat Lindemann zwei Fotos zum Tour-Ende gepostet. „Alles oder nichts! #Lindemann’s very first tour has come to an end. The bands wants to thank everyone who attended and made this experience so memorable!“, heißt es dort. „Lindemanns allererste Tour hat ihr Ende erreicht. Die Bands bedanken sich bei jedem, der gekommen ist und diese Erfahrung so einprägsam gemacht hat.“ Diesen optimistischen Worten ist zu entnehmen, dass das „Lindemann“-Projekt weiterhin Zukunft hat.

Offiziell soll es für Rammstein am 25. Mai in Klagenfurt weitergehen, wenn der zweite Teil ihrer Welttournee beginnt.

Lindemann auf Instagram: