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Die Streifenpolizei - der Podcast für Film & Serien vom Rolling Stone & Musikexpress

Max Richard Leßmann Liebe in Zeiten der Follower


Caroline

Den Verdacht, dass Indierock heute oft nur noch angerauter Schlager ist, gibt es schon länger. Dass er jetzt ganz ungeniert mit dem Schlager flirtet, dass es nun statt um Sex ums Küssen geht, ist da nur konsequent. Vierkanttretlager-Sänger Max Richard Leßmann ist auf seinem Solodebüt, bei dem er von den Madsen-Brüdern unterstützt wird, eher Peter Alexander als Charles Aznavour.

Obwohl sich die Lieder zu oft an ihren eigenen Zweisamkeits-Glückseligkeits­fabeln berauschen („Küssen“, „Lavendelfeld“) und gelegentlich dann doch arg zeitgeistig daherkommen („Ich wünschte“, „Mann im Stream“), hat die Platte, die ­Schlager- und Chanson­diskurse, den Witz der Comedian Harmonists und den Easy-Listening-Sound von Bacharach verarbeitet, einige herzige Gassenhauer im Programm („Spuren auf dem Mond“, „Sie trinkt“).

Kooperation

„Bohemian Rhapsody“ von Queen: die besten Videos und Cover-Versionen

Als Queen in den Rockfield Studios in Monmouth (Wales) mit den Aufnahmen für „Bohemian Rhapsody“ begannen, konnten sie nicht wissen, dass sie damit drei Wochen zubringen - und den wohl wichtigsten und einflussreichsten Song in ihrer Karriere produzieren würden. Freddie Mercury, der bereits 1968 erste Gedankenfragmente zu „Bohemian Rhapsody“ notierte, kam bereits mit einer Vorstellung des Liedes ins Studio und dirigierte die Band zu Höchstleistungen. Nicht unbedingt zu deren Wohlgefallen. Unter anderem sangen May, Mercury und Taylor ihre Gesangsparts bis zu 10 Stunden am Tag ein, was letztlich zu 180 verschiedenen Overdubs führte. Ein Rekord für die Ewigkeit. Natürlich gehört…
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